lange WITZE
Evaluation der Wiener Philharmoniker
durch die Beratungsfirma Arthur
Anderson & Partner
(Rohbericht)
Die eingehenden Erhebungen beruhen auf den Beobachtungen während eines
ganzen Konzerts, einschließlich der zwischen den beiden Teilen
befindlichen Pausen, dem das Projektteam von Arthur Andersen &
Partner beiwohnte.
Selbstverständlich waren die betreffenden Mitglieder von AA völlig
unvoreingenommen, was sich daraus ergibt, dass sie bisher keine Musik
geschweige ein Konzert mit jener Art von Musik gehört hatten, die
üblicherweise von den Wiener Philharmonikern dargeboten wird.
Es wurden als Kenndaten definiert: Zahl der Oboisten, Zahl der Geiger,
Notenlänge, Wiederholung von Passagen.
Im einzelnen ergaben sich daraus folgende Empfehlungen:
1. Die vier Oboisten haben sehr lange
nichts zu tun. Ihre Zahl sollte geklärt und die Arbeit gleichmäßig auf
das ganze Orchester verteilt werden, damit Arbeitsspitzen vermieden
werden.
2. Die Geigen spielen alle das gleiche.
Das ist unnötige Mehrfacharbeit. Diese Gruppe sollte drastisch
verkleinert werden. Falls eine größere Lautstärke erwünscht ist, lässt
sich das durch eine handelsübliche elektronische Verstärkeranlage
erreichen.
3. Das Spielen von
Zweiunddreißigstel-Noten erfordert zu hohen Aufwand. Es wird empfohlen,
diese Noten sämtlich in den nächstliegenden Sechzehntel-Noten
zusammenfassen. Man könnte dann auch Musikschüler und weniger
qualifizierte Kräfte beschäftigen.
4. In einigen Punkten wird zu viel
wiederholt. Die Partituren sollten daraufhin gründlich durchgearbeitet
werden. Es dient keinem sinnvollen Zweck, wenn ein Horn eine
Passage wiederholt, mit der sich bereits die Geigen unmittelbar vorher
beschäftigt haben. Werden alle redundanten Passagen eliminiert, dann
dauert das Konzert, das jetzt zwei Stunden in Anspruch nimmt, nur noch
ca. zwanzig Minuten, so dass die Pause wegfallen kann. Damit ergeben
sich Einsparungen sowohl bei der Saalmiete als auch bei dem sonstigen
Personal des Konzertsaals.
5. Der Dirigent des Orchesters wurde um
eine Stellungnahme ersucht. Er konnte die grundsätzliche Berechtigung
dieser Empfehlung nicht bestreiten. Zu seiner Entschuldigung führt er
lediglich an, dass er nur Ausführender und für die Partitur ein
gewisser Ludwig van Beethoven verantwortlich sei. Setzt man sich über
diesen Einwand, der auf zu geringe Bereitschaft bzw. Qualifikation des
Dirigenten zur konstruktiven Mitarbeit an dieser Reform schließen
lässt, hinweg, so kann zusammenfassend festgestellt werden, dass durch
das aufgezeigte Einsparungspotential ein Großteil der Kosten dieser
Evaluation abgedeckt werden könnte, wodurch bei unverwässerter
Umsetzung der angeführten Empfehlungen eine nicht nur weitgehend
aufkommensneutrale Reform der Wiener Philharmoniker, sondern auch
mittel- und langfristig nachhaltige finanzielle Einsparungen möglich
wären.
Arthur Anderson und Mitarbeiter
eh.
Mehrere deutsche Institute wiesen etwa zur gleichen Zeit hohe
Konzentrationen von NaCl im Kochsalz nach.
Sie schlugen jetzt Alarm, nachdem festzustehen scheint, daß so gut wie
alle europäischen Salzwerke betroffen sind. Ob auch das aus Meerwasser
gewonnene Kochsalz diese Chemikalie enthält, wird zur Stunde geprüft.
Das Bundesgesundheitsamt hält es für wahrscheinlich,
will den Ermittlungen aber nicht vorgreifen.
NaCl bedeutet "Natriumchlorid"; es ist also eine
Natrium-Chlor-Verbindung. Natrium ist ein hochagressives Element; es
darf nicht einmal in normaler Raumluft gelagert werden; direkter
Hautkontakt ist unbedingt zu vermeiden und kann zu schweren Verätzungen
führen.
Und was Chlor ist, weiß heute jedes Kind. Man gibt es dem Wasser in
Badeanstalten zu, verwendet es zur Herstellung von Reinigungsmitteln
und setzt es in Form von Chloroform zur Betäubung ein, um nur einige
Beispiele zu nennen.
Und so etwas im Kochsalz?
Da faßt man sich doch an den Kopf und versteht die Welt nicht mehr.
Wie kam das NaCl ins Kochsalz? Warum wurde es erst jetzt darin
entdeckt? Wer sind die Verantwortlichen? Das sind die Fragen, deren
schnelle Beantwortung die Öffentlichkeit jetzt mit Nachdruck fordert.
Der Bundesgesundheitsminister: "Wir werden die Sache rückhaltlos
aufklären."
Der Oppositionsführer: "Es gibt für uns keinen Zweifel, daß die
Bundesregierung auch hier wieder versagt hat."
Dr. Salinowsky vom Verband Deutsches Salz: "Natriumchlorid war auch
früher schon im Kochsalz."
"Also schon wieder Verschleierungstaktik!", argwöhnen die Grünen; sie
vermuten atomare Aufspaltung des Salzes durch bis in große Tiefen
reichende Strahlung aus den Kernkraftwerken.
Die Welt hält den Atem an, da droht schon der nächste Skandal:
Bei Untersuchungen des Oeko-Instituts Hamburg wurden in Bier
erschreckend hohe Konzentrationen von Ethanol nachgewiesen!
5
Vorschläge zur Vereinfachung
der deutschen Rechtschreibung
Bitte durchlesen und schon mal an die
Zukunft gewöhnen:
Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung
einer sofortigen einführung steht nichts mehr im weg, zumal schon viele
grafiker
und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.
zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen
dise masname eliminirt schon di gröste felerursache in der
grundschule, den
sin oder unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.
driter schrit: v und ph ersetzt durch f, z ersetzt durch s, sch
verkürzt
auf s
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasine und
setsmasinenen
fereinfachn sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt
werden.
firter srit: g, c und ch ersetst durch k, j und y ersetst durch i
ietst sind son seks bukstaben auskesaltet, di sulseit kann sofort fon
neun auf
swei iare ferkürtst werden, anstat aktsik prosent rektsreibunterikt
könen
nütslikere fäker wi fisik, kemi oder auk reknen mer kepflekt werden.
fünfter srit: wekfal fon ä, ö, ü-seiken
ales uberflusike ist ietst auskemertst, di ortokrafi wider slikt und
einfak.
Naturlik benotikt es einike seit, bis diese fereinfakung uberal riktik
ferdaut
ist, fileikt ein bis swei iare. Anslisend durfte als nekstes sil di
fereinfakung der nok swirikeren und unsinikeren kramatik anfisirt
werden.
Ps: mein ansats fur den
6. srit: wekfal der lerseiken dadurkspartmanfilplaz
The European
Commission has just announced an agreement whereby English
will be the official language of the European Union rather than German,
which was the other possibility.
As part of the negotiations, the British Government
conceded that
English spelling had some room for improvement and has accepted a 5-
year phase-in plan that would become known as "Euro-English".
In the first year, "s" will replace the soft "c".
Sertainly, this will
make the sivil servants jump with joy. The hard "c" will be dropped in
favour of "k". This should klear up konfusion, and keyboards kan have
one less letter. There will be growing publik enthusiasm in the sekond
year when the troub lesome "ph" will be replaced with "f". This will
make words like fotograf 20% shorter.
In the 3rd year, publik akseptanse of the new
spelling kan be expekted
to reach the stage where more komplikated changes are possible.
Governments will enkourage the removal of double
letters which have always ben a deterent to akurate speling.
Also, al wil agre that the horibl mes of the silent
"e" in the languag is disgrasful and it should go away.
By the 4th yer people wil be reseptiv to steps such
as
replasing "th" with "z" and "w" with "v".
During ze fifz yer, ze unesesary "o" kan be dropd
from vords kontaining
"ou" and after ziz fifz yer, ve vil hav a reil sensi bl riten styl.
Zer vil be no mor trubl or difikultis and evrivun
vil find it ezi tu
understand ech oza. Ze drem of a united urop vil finali kum tru.
Und efter ze fifz yer, ve vil al be speking German
like zey vunted in ze forst plas
If zis mad you smil, pleas pas on to oza pepl
YOU HV Learnt German frnd
Als Gott den
Mann erschuf...
Gott
erschuf
den Esel und sagte zu ihm: Du
bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und
schwere
Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig
intelligent
sein. Du wirst 50 Jahre leben.
Darauf entgegnete der Esel: 50 Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib
mir
bitte nicht mehr als 30 Jahre.
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: Du bist ein Hund. Du
wirst über
die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund du sein
wirst. Du
wirst das Essen, was der Mensch übriglässt und 25 Jahre leben.
Der Hund antwortete: Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte
nicht mehr
als 10 Jahre.
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: Du bist ein Affe. Du sollst von
Baum zu
Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein,
und so
sollst du für 20 Jahre leben.
Der Affe sprach: Gott, 20 Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu
viel. Bitte
gib mir nicht mehr als 10 Jahre.
Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: Du bist ein Mann,
das
einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine
Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du
wirst
die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben.
Darauf sprach der Mann: Gott, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht
genug.
Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes
und die
10 des Affen. Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann
lebt, dann
heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und
schwere
Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund
leben, das
Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig lässt. Dann, im
hohen Alter,
lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert
seine
Enkelkinder.
Und es ist so..."
FRAU
________________________________________
Wertstoff-Datenblatt
ELEMENT: WEIB (engl. woman)
SYMBOL: Wo
ENTDECKER: Adam; Datum unbekannt
ATOMARES GEWICHT: Normal 55 kg; Isotope mit abweichendem Gewicht von 35
bis 230 kg sind bekannt.
LÄNGE: 150 bis 185 cm, kleinere Spezies sind meist noch nicht
ausgereift.
VORKOMMEN: Reichliche Mengen in allen städtischen Gegenden; nirgends
bei Bedarf, sonst überall anzutreffen.
DARSTELLUNG: Trotz vielfältiger Arbeiten auf diesem Gebiet läßt sich
keine allgemeingültige Vorschrift angeben, da die direkte Synthese noch
nicht gelungen ist. Abbildungen ausgewählter Einzelexemplare hingegen
sind überall reichlich in zum Teil natürlichem Zustand zu finden. Die
Darstellung aus F + Ra + U unterblieb wegen dem zu erwartenden, äußerst
aggressiven Ergebnis.
PHYSIKALISCHE EIGENSCHAFTEN:
1. Oberfläche gewöhnlicher Weise mit farbigem Film überzogen, dieser
unterliegt meist einem sehr hohen Verschleiß.
2. Farbspektrum reicht von blond bis schwarz in allen Schattierungen.
3. Kocht ohne äußere Einwirkungen und Temperaturerhöhung.
4. Friert ohne Grund; kann innerhalb von Sekundenbruchteilen erstarren.
5. Schmilzt bei besonderer Behandlung.
6. Vorgefunden in verschiedenen Zuständen, vom jungfräulichen Metall
bis hin zum gewöhnlichen Erz.
7. Ständige Geräuschemissionen, die nur schwer kontrollierbar sind.
8. Starkes Adhäsionsvermögen.
CHEMISCHE EIGENSCHAFTEN:
1. Hat große Affinität für Au, Ag, der Pt-Gruppe und Edelsteinen
(besonders zu hexagonal kristallinen Kohlenstoff-modifi-kationen).
2. Absorbiert große Mengen teurer Substanzen.
3. Kann spontan ohne Warnung und ohne bekannten Grund explodieren.
4. Unlöslich in Flüssigkeiten, aber Aktivität steigt expotentiell mit
der Sättigung in Alkohol.
5. Das am wirkungsvollsten geldreduzierende Mittel, das dem Mann
bekannt ist.
6. Versucht ständig, irgendwelche Ringbindungen einzugehen (siehe auch
Sex-Field-Theorie).
7. Bildet bei Koordinatenzahl 1 meist einen stabilen Ehekomplex, häufig
mit zeitweiligem Ligandenaustausch. Die ma-ximale Koordinatenzahl
ergibt sich nur durch sterische und zeitliche Hinderung der Liganden.
GEWÖHNLICHE VERWENDUNG:
1. Stark dekorativ, besonders in Sportwagen.
2. Vereinzelt auch zu repräsentativen Zwecken geeignet.
3. Kann für die Entspannung eine große Hilfe sein.
4. Allzweckmittel zur Aufrechterhaltung eines Haushalts.
NACHWEISREAKTIONEN:
1. Echte Spezies werden rot wenn sie in natürlichem Zustand entdeckt
werden.
2. Wird grün, wenn hinter eine bessere Spezies gestellt.
3. Attraktivität steigt linear mit dem C2H5OH-Spiegel des Betrachters.
4. Unterbinden der Geräuschemission führt zu starker Abkühlung.
5. Erhöhte Zuführung kohlehydrathaltiger Substanzen führte in
Langzeitversuchen zu einer Erhöhung der Massenzahl (vgl Isotope),
verbunden mit einer Vergrößerung des Umfangs in der Mitte. Dieser
Vorgang ist meist nicht reversibel.
GEFÄHRENPOTENTIAL:
1. Sehr gefährlich, wenn nicht in erfahrenen Händen.
2 Illegal mehr als eine zu besitzen, obgleich wünschenswert.
3 Bei Aufeinandertreffen zweier Spezies im gleichen Orbital ist mit
größeren Zerstörungen und dem Verlust beider Spezies zu rechnen.
4. In fortgeschrittenem Alterungsprozeß schlecht recyclebarer
Sondermüll.
5. Bei unsachgemäßer Bearbeitung kann ein automatischer
Reproduktionsprozeß ausgelöst werden, der nach Abschluß praktisch alle
Ressourcen beansprucht.
6. Die legale Auflösung einer eingegangenen Ringbindung ist nur mit
erheblichem monetären Aufwand möglich.
kommt vom Land in die
Großstadt um dort zu wohnen. Er war vorher noch
nie von Zuhause fort. Er
findet eine kleine, nicht gerade feine Wohnung in einem Hochhaus. Als
er
am Briefkasten gerade seinen Namen
anbringen will, erscheint aus der gegenüberliegenden Tür eine sexy
junge Dame, nur mit einem Morgenmantel bekleidet. Richard grinst sie an, sie lächelt zurück, sie heisst ihn als neuen
Nachbarn willkommen und beide beginnen eine
Unterhaltung. Während sie miteinander
sprechen, verrutscht ihr Morgenmantel und es wird klar, dass Sie nichts
darunter trägt. Der arme
Richard wird ganz nervös und versucht
krampfhaft, Augenkontakt zu behalten. Nach ein paar Minuten legt Sie
ihre Hand auf seinen Arm und sagt: "Lass uns in meine Wohnung gehen,
ich höre jemand kommen...".
Er geht mit ihr in ihre Wohnung und nachdem sie die Tür zugemacht hat,
streift sie ihren Morgenmantel herab. Jetzt steht sie vollkommen nackt
vor ihm und schnurrt: "Was glaubst Du, ist das Beste an mir?"
Der schüchterne
Richard schluckt ein paar Mal und sagt dann: "Es müssen
Deine Ohren sein!"
Sie staunt: "Warum meine Ohren? Schau Dir mal diese Brüste an! Sie sind
voll, hängen kein bisschen und sind 100% natürlich. Mein Hintern ist
fest und ich habe keine Zellulitis. Schau Dir meine Haut an, weich und
sanft kein Tüpfchen - wie Porzellan! Mein
hübsches Gesicht und meine langen vollen Haare! Warum um alles
in der Welt glaubst Du, meine Ohren wären das Beste an
mir?!"
Richard schluckt ein paar mal bevor er antwortet und
sagt dann: Na ja, vorhin draußen
im Flur, als du sagtest, du hörst jemand kommen.-
Das war ich!
Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im
Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu
Drive-in-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.
Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird
allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage
gemindert. Ich bin der Überzeugung, dass sie ihren Namen deshalb
bekommen hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe," knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen,
der übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit von Vorkriegsware
ist.
Heiliger McDonald! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener
Drive-In'er weiß ich allerdings, dass der Herr am anderen Ende des
Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat. Ich
eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage: "Haben Sie etwas vom
Huhn ?"
Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, das
allerdings eindeutig mit "...icken" endet. Deshalb antworte ich: "Gute
Idee, junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück: "TSCHIKKEN!"
"Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie
vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen ?"
"Hamburger?", fragt mein unsichtbarer Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß erwidere ich: "Nein, ich bin Einheimischer.
Aber wieso ist das so wichtig für meine Bestellung ?"
"WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja, ich nehme einen."
"Schieß"
Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist
meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, so dass ich denke, ich kann
es erneut riskieren."
"OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?"
"Netter Vorschlag. Ja, ich glaube, ich nehme einen mittelalten
Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht
angeröstet."
Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun "Aber sicher
doch" oder "Du *PIEP* " lautet, kann ich nicht exakt heraus hören.
Deutlich verstehe ich hingegen: "was dazu?".
"Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten
Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein ?"
"Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN ??!?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar und
deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das Bedingung ist,
hier etwas zu essen zu kriegen: Ja. Also, machen wir weiter?"
"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti."
"ICH KOMM' DIR GLEICH RAUS UND GEB' DIR BLUTIG !!!"
"Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht."
"SCHLUSS JETZT! Schalter zwei. Dreieurofünfzig."
Schon vorbei. Gerade wo es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch
ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 500-Euro-Schein: "Tut mir leid,
aber ich hab's nicht größer."
*PIEP* freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem," und mit
kaltem Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen.
Doch nicht mit mir! Ich will den totalen Triumph:
"Kann ich ne Quittung haben ? Ist ein
Geschäftsessen."
Strom ist sehr dünn. Deshalb braucht man für Strom keinen Schlauch. Er
geht durch einfachen Draht, so dünn ist er.
Mit Holz kann man keinen Strom übertragen. Wahrscheinlich saugt Holz
ihn auf. Mit Kunststoff ist es genauso.
Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht dünn. Im Gegenteil: Er
ist dickflüssig, damit er nicht aus der Steckdose fließt. Sonst müßte
immer ein Pfropfen auf der Steckdose sein.
Woher der Strom weiß, daß er gebraucht wird und sehr dünn werden muß,
ist noch unklar. Wahrscheinlich sieht er, wenn jemand mit einem
Elektrogerät ins Zimmer kommt.
Strom ist nicht nur sehr dünn, sondern auch unsichtbar. Daher sieht man
auch nicht, ob in einem Draht Strom drin ist oder nicht. Dann muß man
ihn anfassen.
Wenn Strom drin ist, tut es weh. Das nennt man Stromschlag. Denn Strom
mag es nicht, wenn man ihn anfaßt. Er wehrt sich!
Manchmal merkt man auch nichts. Entweder weil kein Strom drin ist, oder
weil man plötzlich tot ist. Das nennt man Exitus.
Strom ist sehr vielseitig. Man kann damit Kochen, Bohren, Heizen uns
vieles mehr.
Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen Draht mit Strom hält,
dann funkt und knallt es. Das nennt man Kurzschluß. Aber dafür gibt es
Sicherungen, die kann man auswechseln.
Außer dem Strom im Kabel gibt es auch Strom zum Mitnehmen. Der ist in
kleine Schachteln und Dosen verpackt. Der Fachmann nennt soetwas
Batterie.
Der Strom in der Schachtel kann natürlich nicht sehen, ob er gebraucht
wird oder nicht. Deshalb läuft er manchmal einfach so ohne Grund aus
und frißt alles kaputt.
Die verschiedenen Stromarten
Starkstrom heißt so, weil es unheimlich stark ist, was man mit ihm
machen kann.
Wechselstrom heißt so, weil seine Verwendung häufig wechselt.
Gleichstrom heißt so, weil es ihm gleich ist, was man mit ihm macht.
Drehstrom heißt so, weil er für Motoren, Bohrmaschinen und auf dem
Jahrmarkt für Karussells benutzt wird.
Blindstrom heißt so, weil er in Lampen benutzt wird; wenn diese nicht
eingeschaltet werden, kann man nichts sehen.
Überstrom heißt so, weil mehr Strom in der Leitung ist als nötig.
Mit
freundlichen Grüßen
Ihr
Elektrizitätswerk
Ein Ehepaar aus München beschloß, eine Woche Ferien in der Südsee zu
verbringen, um für kurze Zeit dem eisigkalten Winter in Deutschland zu
entfliehen. Weil beide berufstätig waren, hatten sie unterschiedliche
Abflugtermine. Also ergab es sich, daß er am Donnerstag abreiste und
sie ihm am nächsten Tag folgte.
Angekommen, wie geplant, bezog der Ehemann das Hotelzimmer. Sofort nahm
er seinen Laptop, um seiner Frau in München eine e-mail zu schreiben.
Unglücklicherweise ließ er einen Buchstaben in ihrer e-mail-Adresse aus
und versendete die Nachricht, ohne den Fehler zu bemerken...
In Hamburg kam gerade eine frischgebackene Witwe von der Beerdigung
ihres Gatten. Ein treuer Staatsdiener, der durch eine Herzattacke
ehrenvoll heimgerufen wurde.
In Erwartung von Anteilnahme aus Freundes- und Bekanntenkreisen prüfte
sie ihre E-mails. Während sie die erste Nachricht las, fiel sie
ohnmächtig zu Boden.
Der Sohn der Witwe eilte in das Zimmer, sah seine Mutter auf dem Boden
liegen und blickte auf den Bildschirm:
| To:
|
Meiner
geliebten
Frau |
| From:
|
Deinem
nun
getrennten Mann |
| Subject: |
Bin
angekommen
! |
|
|
Eben bin
ich angekommen und
hab schon eingecheckt.
Ich sehe, daß alles bestens vorbereitet ist, für Deine Ankunft morgen.
Freu mich schon, Dich zu sehen!
Hoffe, Deine Reise ist genauso angenehm, wie meine war. |
|
|
| PS:
Verdammt heiß hier unten! |
Eine kleine, alte Dame betrat die Hauptfiliale der
Chase Manhattan Bank in New York City. Sie hielt eine Papiertuete in
ihrer
Hand.
Dem Schalterbeamten erklaerte sie, dass sie die drei Millionen Dollar,
die darin seien, auf ein neu zu eroeffnendes Konto einzahlen wolle.
Aber zuerst
wolle sie sich mit dem Präsidenten der Bank treffen, wohl angebracht
angesichts der riesigen Summe, um die es gehe.
Nachdem er einen Blick in die Tüte geworfen und Packen von
Tausend-Dollar-Noten gesichtet hatte, die dem Betrag von drei Millionen
Dollar
entsprechen könnten, rief er im Büro des Präsidenten an und arrangierte
ein
Treffen zwischen dem Präsidenten und der alten Dame. Die Dame wurde
nach oben
begleitet und betrat das Büro des Präsidenten. Kurze Vorstellung, und
dann
sagte sie, sie wollte schliesslich die Leute erst mal persönlich
kennenlernen,
mit denen sie Geschäfte mache.
Der Präsident seinerseits fragte sie, wie sie zu dieser grossen Summe
Geldes
gekommen sei.
"War es eine Erbschaft?"
"Nein", antwortete
sie.
Es entstand eine Minute Pause. Er dachte darueber nach, wie sie wohl zu
drei Millionen Dollar gekommen sein konnte.
"Ich wette", sagte sie.
"Sie wetten?", antwortete der Praesident. "Auf Pferde?"
"Nein", antwortete sie, "auf Leute".
Als sie seine
Verwirrung bemerkte, erklärte sie, dass sie auf unterschiedliche Dinge
mit
Leuten wette.
Plötzlich sagte sie, "Ich wette mit Ihnen 25tausend Dollar,
dass Ihre Eier bis morgen um 10 Uhr quadratisch sind."
Der Präsident besann sich, dass die Frau wohl einen Dachschaden haben
muss und
entschloss sich, die Wette anzunehmen. Er würde wohl auf keinen Fall
verlieren
koennen. Den Rest des Tages war er sehr vorsichtig. Er beschloss, am
Abend zu
Hause zu bleiben und keine Gefahr einzugehen. Schliesslich standen 25
tausend
Dollar auf dem Spiel.
Als er am Morgen aufstand und duschte, pruefte er nach, ob alles in
Ordnung
war. Er stellte keinen Unterschied zu früher fest - es war wie immer.
Er ging
zur Arbeit und wartete auf das Eintreffen der alten Dame um 10 Uhr.
Er summte, als er von zuhause wegging. Es würde ein toller Tag werden
wie
konnte man nur so leicht 25 tausend Dollar verdienen?
Punkt 10 kam die kleine
alte Dame in sein Büro, in Begleitung.
Es war ein junger Mann. Als der Präsident fragte, was das soll,
erzählte sie
ihm, dass es ihr Rechtsanwalt sei und dass sie ihn immer mitnehme, wenn
es um
hohe Geldbeträge gehe.
"Also", fragte sie, "jetzt zu unserer
Wette". "
Ich weiss nicht, wie ich es Ihnen erklären kann, aber ich habe
keinerlei
Veränderungen an mir feststellen koennen", sagte er, "lediglich bin
ich um 25 tausend Dollar reicher".
Die Dame schien das zu akzeptieren, bat
jedoch um Nachsicht, dass sie das persönlich überprufen müsse.
Der Präsident hielt diese Forderung fuer angebracht und liess seine
Hosen
herunter. Die Dame befahl ihm, sich zu bücken, dann griff sie selber
nach den
Wertsachen. Tatsächlich, alles war in bester Ordnung. Der Präsident
schaute
auf und sah, dass ihr Rechtsanwalt käsebleich mit seinem Kopf gegen die
Wand
schlug.
"Was ist los mit ihm?", fragte der Präsident. "Oh", sagte
sie, "ich habe mit ihm 100 tausend Dollar gewettet, dass ich heute
morgen
um 10 Uhr an die nackten Eier des Präsidenten der Chase Manhattan Bank
grabschen wuerde".
Mein
Lebenslauf
Als ich geboren wurde, war meine Mutter
gerade nicht zu Hause. Sie wahr aufs Feld gegangen, um Kraut zu holen.
Es war nicht unser Feld, aber wir holten unser Kraut immer von dort .
Mein Vater sagte immer : "Wer im Sommer Kraut kaut und auf Gott
vertraut, hat im Winter Sauerkraut!".
Meine Mutter war bei der Reichsbahn. Ich weiß es nicht genau, aber es
steht auf unsere Handtüchern.
Wir waren zu Hause 5 Brüder, die hießen alle Otto, außer Karl, der hieß
Emil. Meine 3 älteren Bruder waren sehr musikalisch. Der eine ging bei
der Geburt gleich flöten, der eine studiert in Sing-Sing, der dritte
brummt heute noch. Meine Schwester waren alle Mädchen.
Mit 6 Jahren kam ich zur Schule. Meist ging ich früh erst später zur
Schule, dafür durfte ich dann länger bleiben. Mein Lehrer hatte mich
sehr gern, Sie behielten mich immer gleich 2 Jahre in der Klasse. Mein
Lehrer sagten zu mir :"Ich stelle dir 2 Fragen, wenn du die erste
beantwortest, brauchst du die zweite nicht zu beantworten. Wie viel
Haare hat ein Esel ?" Ich antwortete gleich : " 15675 ". Da fragte er ,
woher ich das wüsste ? Ich antwortete, die zweite Frage brauche ich
nicht zu beantworten.
Mit 14 Jahren sollte ich etwas lernen, meinen Beruf hatte ich sowieso
verfehlt. Ich hätte Schuster werden sollen, denn ich hatte schon immer
einen Leistenbruch. Ich kam zu einem Kaufmann in die Lehre. Da hatte
ich gleich Pech.
Hinter der Ladentafel war frisch gebohnert, ich rutschte aus und flog
mit der Hand in die Ladenkasse, wobei ich den Krampf bekam. Mein Chef
hat das falsch verstanden und warf mich raus.
Später kam ich zu einem Fleischer. Dort hatte ich es sehr gut. Jeden
Tag nahm ich ein paar Knochen mit nach Hause. Aber bald wurde ich auch
dort entlassen, ich bekam ein gutes Zeugnis. "Er war sehr ehrlich, bis
auf die Knochen".
Dann kam ich zu einem Tischler, musste aber auch dort bald wieder weg,
weil ich besser hobelte, als der Alte.
Dann versuchte ich es als Fotograf. Eine Frau kam und fragte, ob ich
ihre Familie vergrößern wolle. Ich sagte: "Lassen Sie das ruhig den
machen, der angefangen hat."
Später zog es mich zur Bühne und ich ging zu einer Gesangslehrerin und
fragte, was die Stunde kostet. Sie antwortete, mit Vergnügen. 5 Mark.
Nach 14 Tagen musste ich aufhören, da ich kein Geld mehr und starke
Rückenschmerzen hatte.
Später kam ich zum Militär. Bei der Musterung ging es schon stürmig zu.
Der Arzt sagte:" Ausziehen, rumdrehen, bücken!" Dann brüllte er:
"Tauglich, Infanterie." Ich sagte: "Das hätten Sie auch mir ins Gesicht
sagen können!"
In der Kaserne war es noch schlechter. Wir mussten jeden Abend barfuss
auf den Schemel steigen. Der UvD brüllte mich an, warum das linke Bein
nicht gewaschen sei ? Ich sagte: "Das ging nicht mehr ins Kochgeschirr
rein".
Als ich später heiratete, wollten wir ein Hochzeitsreise machen, aber
wir wussten nicht wohin mit den Kindern. Wir beabsichtigten eine
Mittelmeerreise, aber dann hatten wir keine Mittel mehr.
Später machten wir eine Nordseereise, wir schifften ein und dann
-----klingelte der Wecker.
Ehefrau
1.0:
Monolitische Applikation mit
Killerinstinkt
Letztes Jahr hat ein Freund ein Upgrade von Freundin 3.0 auf Ehefrau
1.0
gemacht.
Seine Erfahrungen dabei waren haarsträubend: Diese Applikation
verbraucht extrem viel Arbeitsspeicher und läßt fast keine
Systemressourcen
übrig. Bei genauerem Prüfen fand er dann heraus, daß diese Applikation
zusätzliche "Child"-Prozeße aufruft.
Das hat natürlich zur Folge, daß die sowieso schon knappen Ressourcen
noch mehr
beansprucht werden. Außerdem ist die Applikation sehr betriebssystemnah
programmiert. Sie klinkt sich gleich beim Booten in die
Kommandostruktur ein
und kontrolliert somit sämtliche Ressourcen. Das geht soweit, das
andere
Applikationen bei ihr nachfragen müssen und dann ggf. einfach keine
Resourcen
zugewiesen bekommen. Somit sind einige Applikationen nach der
Installation von
Ehefrau 1.0 überhaupt nicht mehr lauffähig. Dazu gehören z. B.
Skatabend 7.1,
Extrem-Besaufen 3.4 und Kneipentour 5.0. Zu allem Überfluß scheint das
System
von Tag zu Tag mehr unter diesen Umständen zu leiden. Es sieht so aus,
als
würde Ehefrau 1.0 sich wie ein Virus im System verbreiten. Dabei werden
Protokolle über alle Aktionen anderer Prozesse angefertigt.
Andere, mit der Applikation vertraute Anwender hatten ihn vorher
gewarnt, doch
da keines dieser Phänomene in der Produktbeschreibung oder Anleitung
erwähnt
wurde, hatte er dies wohl einfach ignoriert. Ein weiterer Minuspunkt
für diese
Applikation ist, daß sie bei der Installation keinerlei Optionen
bietet. So
kann man nicht entscheiden, ob Zusatzprodukte wie Schwiegermutter 1.0
oder
Schwager 1.2 mit installiert werden.
Einige wichtige Features hat man sogar einfach vergessen in die
Applikation
einzubauen. Da wäre z. B. ein Uninstaller, ein "Erinnere mich nie
wieder"-Button, ein Minimize-Button oder die Unterstützung von
Multitasking, so dass gleichzeitig noch andere Programme eine Chance
haben, mit
dem System zu kommunizieren.
Persönlich denke ich, ich werde bei Freundin 5.0 bleiben, obwohl das
auch nicht
ganz unkompliziert ist. So war es zum Beispiel bei keiner Version
möglich, sie
über den Vorgänger einfach so zu installieren. Nein, vorher mußte eine
saubere
Deinstallation durchgeführt werden, um sicher zu stellen, daß keine
Interrupts
oder I/Q-Ports mehr blockiert werden.
Sollte man dies vergessen, so kann es passieren, daß die frisch
installierte
Applikation einfach so abstürzt. Meistens bleibt einem dann nichts
anderes
übrig, als sich eine neue Kopie zu besorgen. Auf mitgelieferte
Uninstall-Routinen sollte man sich jedoch keines Falls verlassen. Es
bleiben
fast grundsätzlich irgendwelche Reste im System zurück. Ein weiteres
Problem,
was die meisten Versionen von Freundin haben, ist die lästige
Aufforderung,
sich doch ein Upgrade auf Ehefrau 1.0 zu besorgen. Diese erscheint, wie
bei
allen Shareware-Programmen, in regelmässigen Abständen, aber meist
dann, wenn
man es am wenigsten gebrauchen kann.
FEHLER WARNUNG!
Ehefrau 1.0 hat einen undokumentierten Bug: Wenn Sie versuchen,
Geliebte 1.1 zu installieren, bevor Ehefrau 1.0 deinstalliert ist,
wird Ehefrau 1.0 alle MSMoney-Dateien löschen, bevor sie sich selbst
deinstalliert. Danach wird sich aber Geliebte 1.1 wegen fehlender
System-Ressourcen nicht mehr installieren lassen.
WORK-AROUND
Um den oben erwähnten Bug zu umgehen, installieren Sie Geliebte 1.1
auf einem anderen System und stellen sicher, niemals einen
Datentransfer - wie zum Beispiel LapLink 6.0 - laufen zu lassen. Seien
Sie sich auch bewußt, daß gewisse Shareware-Applikationen einen Virus
enthalten könnten, der Ehefrau 1.0 infiziert.
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Softwareprobleme
beim Umstieg von ‘Freundin 7.0′ auf ‘Gattin 1.0′
Hier
beschreibt ein User in einer Supportanfrage beim Technischen Support
seine Probleme beim Umstieg von ‘Freundin 7.0′ auf ‘Gattin 1.0′ :-)
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Voriges Jahr bin ich von der Version ‘Freundin
7.0′ auf ‘Gattin
1.0′ umgestiegen. Ich habe festgestellt, dass das Programm einen
unerwarteten Kind‑Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und
wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches
Phänomen nicht erwähnt. Außerdem installiert sich ‘Gattin 1.0′ in allen
anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen
automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt
werden.
Die Anwendungen ‘Reeperbahn 10.3′, ‘Umtrunk 2.5′
und
‘Fußballsonntag 5.0′ funktionieren nicht mehr, und das System stürzt
bei jedem Start ab. Leider kann ich ‘Gattin 1.0′ auch nicht minimieren,
während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte. Ich überlege
ernsthaft, zum Programm ‘Freundin 7.0′ zurückzugehen, aber beim
Ausführen der Uninstall‑Funktion von ‘Gattin 1.0′ erhalte ich stets die
Aufforderung, zuerst das Programm ‘Scheidung 1.0′ auszuführen…
Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer.
Können Sie mir helfen?
Danke!
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Hier die Antwort des Technischen Supports:
Lieber User,
Das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei
den Usern. In den
meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden
Verständnisfehler: Viele User steigen von ‘Freundin 7.0 ‘ auf ‘Gattin
1.0′ um, weil sie Zweites zur Gruppe der ‘Spiele & Anwendungen’
zählen.
‘Gattin 1.0′ ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und
wurde entwickelt,
um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von
‘Gattin 1.0′ wieder auf ‘Freundin 7.0′ zurückzugehen. Bei der
Installation von ‘Gattin 1.0′ werden versteckte Dateien installiert,
die ein Re‑Load von ‘Freundin7.0′ unmöglich machen. Es ist nicht
möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu
verschieben oder zu vernichten.
Einige User probierten die Installation von
‘Freundin 8.0′ oder
‘Gattin 2.0′ gekoppelt mit ‘Scheidung 1.0′, aber am Ende hatten sie
mehr Probleme als vorher.
Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die
Kapitel
‘Warnungen’, Alimente‑Zahlungen und fortlaufende Wartungskosten von
Kindern ab Version 1.0′.
Ich empfehle Ihnen daher, bei ‘Gattin 1.0′ zu
bleiben und das
Beste daraus zu machen. Ich habe selber ‘Gattin 1.0′ vor Jahren
installiert und halte mich strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem
in Bezug auf das Kapitel ́Gesellschaftsfehleŕ.
Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler
und Probleme
übernehmen, unabhängig davon, ob Sie Schuld sind oder nicht. Die beste
Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls:
C:\UM‑ENTSCHULDIGUNG‑BITTEN.exe.
Vermeiden Sie den Gebrauch der ‘ESC’ Taste, da
Sie öfter
UM‑ENTSCHULDIGUNG‑BITTEN einschalten müssten, damit ‘Gattin 1.0′ wieder
normal funktioniert. Das System funktioniert solange einwandfrei, wie
sie für die ́Gesellschaftsfehler uneingeschränkt haften!
Alles in allem ist ‘Gattin 1.0′ ein sehr
interessantes Programm trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten.
Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche
Software zu
installieren, um die Leistungsfähigkeit von ‘Gattin 1.0′ zu steigern.
Ich empfehle Ihnen: ‘Pralinen 2.1′ und ‘Blumen 5.0′ in Deutsch.
Viel Glück!
Ihr Technischer Support
PS: Installieren Sie niemals ‘Sekretärin im
Minirock 3.3′!
Dieses Programm verträgt sich nicht mit ‘Gattin 1.0′ und könnte einen
nicht wieder gutzumachenden Schaden im Betriebssystem verursachen!!!
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Lieber
Kundendienst,
letztes Jahr habe ich ein Update von Fester-Freund 5.0
auf Ehemann 1.0
gefahren. Nun ist mir aufgefallen, dass das neue Programm einige
unerwartete Änderungen in wichtigen Modulen vornahm. Dabei wurde wohl
der Zugang zu Blumen- und Edelstein-Anwendungen, der unter
Fester-Freund 5.0 makellos funktionierte, stark eingeschränkt.
Außerdem hat Ehemann 1.0 viele andere wertvolle
Programme deinstalliert
(darunter Romantik 9.9), wohingegen unerwünschte Programme wie
Fußball-Bundesliga 4.5 oder Formel 1.1 einfach installiert wurden.
Konversation 8.0 lässt sich nicht mehr starten und
Küchenarbeit 2.6
verursacht einen totalen Systemabsturz. Ich habe Nörgeln 5.3
ausprobiert, um die Probleme zu beseitigen - aber ohne Erfolg.
Mit verzweifelten Grüßen.
Liebe Verzweifelte,
bitte denken Sie daran: Fester-Freund 5.0 ist ein
Unterhaltungs-Programm, während Ehemann 1.0 ein Betriebssystem ist.
Versuchen Sie es bitte einmal mit dem Befehl C:/ ICH DACHTE DU LIEBST
MICH und installieren Sie Tränen 6.2. Ehemann 1.0 sollte dann
automatisch die Anwendungen Schuldig 3.0 und Blumen 7.0 ausführen.
Vorsicht: Zu häufige oder regelmäßige Anwendung resetet
Ehemann 1.0 in
den Default-Modus von Launige-Stille 2.5, Happyhour 7.0 und Bier 6.1.
Bier 6.1 wurde eigentlich als Patch entwickelt, fügt
Ehemann 1.0
allerdings einen weiteren Bug hinzu: Es ruft während
der
Prozessor-Idle-Time die Funktion laut_schnarchen() in einem geschützten
Hauptspeicher auf.
Installieren Sie auf KEINEN Fall Schwiegermutter 1.0
oder ein anderes
x-Freund-Programm. Diese Programme werden nicht unterstützt und führen
zum Systemcrash. Insgesamt ist Ehemann 1.0 ein hervorragendes
Betriebssystem.
Aber es hat eine begrenzte Speicherkapazität und kann
neue Applikationen nur sehr langsam installieren.
Erwägen Sie den Erwerb unserer Middle-Ware, um die
Leistungsfähigkeit
zu erhöhen. Ich persönlich empfehle Ihnen die Software Heißes-Essen 3.0.
Ihr Kundendienst
Freundin Vers. 5.1 Update
Letztes Jahr hatte ich ein Upgrade von "Freundin 5.0" auf "Freundin
5.1", welches sich selbst als "Verlobte 1.0" installiert. Kürzlich
hatte ich das Upgrade von "Verlobte 1.0" auf "Ehefrau 1.0" und es ist
ein echter Speicherfresser. Es hat meinen gesamten Freiraum eingenommen
und "Ehefrau 1.0" muß laufen bevor ich IRGENDETWAS machen kann.
Es erzeugt außerdem Kinder Prozesse, welche weitere System Ressourcen
verbrauchen. Einige Applikationen, z.B. PokerNacht 10.3, BierSchütten
2.5 und KneipenTour 7.0 laufen auf dem System gar nicht mehr.
Zusätzliche Plug-Ins wurden automatisch installiert (so z.B.
Schwiegermutter 55.8) und es gibt keine Deinstallationsfunktion für
diese Plug-Ins. Keine dieser Verhaltenweisen wurde in den Broschüren
oder der Dokumentation erwähnt, obwohl andere User von ähnlichen
Problemen berichteten. Aus diesem Grund haben einige User, die ich
kenne, entschieden, die Kopfschmerzen im Zusammenhang mit diesen
Upgrades zu vermeiden und wechselten einfach von "Freundin 5.0" zu
"Freundin 6.0". Unglücklicherweise geht dies ebenfalls nicht völlig
problemlos, da alle Spuren von "Freundin 5.0" vor der Installation von
"Freundin 6.0" restlos aus dem System entfernt werden müssen. Trotzdem
wird "Freundin 6.0" wiederholt System-Checks laufen lassen
(normalwerweise im Hintergrund und oft spät in der Nacht, wenn sich das
System im Schlafmodus befindet), um Beweise für frühere Versionen zu
finden. Um es abzuschließen, "Freundin 6.0" hat auch noch eine
"Nag"-Funktion, die an die Vorteile eines Upgrades auf "Ehefrau 1.0"
erinnnert. Wie auch immer, einige neue Funktionen in der geplanten
"Freundin 6.1"-Version gefallen mir ganz gut:
- Ein "Erinnere mich nicht schon wieder daran"-Schalter
- "Minimieren" Schaltfläche
- Energiespar-Modus
- Ein Installations-Assistent, so daß "Freundin" vollständig
deinstalliert werden kann, wenn nötig (um kein Cache oder andere
Objekte zu verlieren).
Unglücklicherweise habe ich bereits auf "Ehefrau 1.0" upgegradet und
ich glaube, ich werde die Vorteile dieser neuen Features nicht nutzen
können, außer diese sind in der nächsten "Geliebte"-Version enthalten.
Aber natürlich gibt es eine Menge Probleme in Verbindung mit der
Benutzung von "Geliebte 1.0" und "Ehefrau 1.0" auf dem gleichen System
-- am bemerkenswertesten sind Systemkonflikte und fortgesetzte
Plattencrashes, welche beginnen, kurz nachdem "Ehefrau 1.0" "Geliebte
1.0" entdeckt hat. Interessanterweise arbeiten alle Versionen von
"Rechtsanwalt" ohne Probleme. Abschließend löscht "Ehefrau 1.0" alle
MSMoney-Dateien vor der eigenen Deinstallation. In der Folge verweigert
"Geliebte 1.1" die Installation, mit der Meldung nicht ausreichender
Ressourcen. Ich persönlich finde alle diesen neuen Werkzeuge und
Konflikte zu verwirrend und zeitraubend. Ich bleibe bei "Hund 1.0b3".
Es sabbert und zerkaut die Zeitung, aber alles in allem sind diese Bugs
tolerierbar. Es ist einfach zu bedienen und wir kommen gut miteinander
aus.
Warum ich meiner
Sekretärin kündigte
Ich wachte auf und fühlte mich
schon morgens
deprimiert, weil ich Geburtstag hatte und dachte, "Schon wieder ein
Jahr
älter", aber ich beschloss, nicht daran zu denken. So duschte und
rasierte
ich mich, mit dem Wissen, daß wenn ich zum Frühstück hinuntergehe,
meine Frau
mich mit einem großen Kuss begrüßen und sagen würde: "Herzlichen
Glückwunsch zum Geburtstag, mein Schatz".
Strahlend, ging ich zum Frühstück,
wo meine
Frau saß und wie üblich die Zeitung las. Sie sagte kein ein Wort. So
nahm ich
mir eine Tasse Kaffee und dachte, "Oh, sie hat es wohl vergessen. Die
Kinder werden aber in einigen Minuten hier sein, und mir ein
Geburtstagslied singen
und sicher haben sie ein nettes Geschenk für mich."
Da saß ich nun und genoss meinen
Kaffee, und
wartete. Schließlich rannten die Kinder schreiend in die Küche: "Gib
mir
eine Scheibe des Toast, ich bin schon spät dran. Wo ist mein Mantel?
Ich werde
noch den Bus verpassen". Da fühlte ich mich deprimierter als jemals
zuvor,
und ging ins Büro.
Als ich dort ankam, begrüßte mich
meine
Sekretärin mit einem großen Lächeln und sagte fröhlich: "Herzlichen
Glückwunsch zum Geburtstag, Chef". Dann fragte sie mich, ob ich einen
Kaffee möchte. Das Sie sich an meinen Geburtstag erinnert hatte,
stimmte mich
ein bisschen fröhlicher.
Später am Morgen klopfte meine
Sekretärin an
meine Bürotür und sagte: "Da es Ihr Geburtstag ist, können wir ja
zusammen
Mittagessen, oder?" Ich dachte, daß mich das aufheitern könnte, und
sagte:
"Das sind eine gute Idee!".
So schlossen wir das Büro ab, und
weil es mein
Geburtstag war, sagte ich: "Warum fahren wir nicht aus der Stadt heraus
und essen auf dem Land anstatt im üblichen Restaurant." Also fuhren wir
aus der Stadt heraus und gingen in ein etwas abgelegenes Gasthaus,
tranken ein
paar Martinis und hatten ein nettes Mittagessen. Als wir dann in die
Stadt
zurückzufahren, sagte meine Sekretärin: "Warum gehen wir nicht zu mir,
und
ich heitere Sie ein bisschen mit einem weiteren Martini auf?" Es klang
nach einer guten Idee, weil wir heute nicht mehr viel im Büro zu tun
hatten. So
gingen wir in ihre Wohnung, und sie machte noch ein paar Martinis.
Nach einer Weile sagte sie :"Wenn
Sie
mich entschuldigen, ich denke, ich schlüpfe in etwas Gemütlicheres",
und
sie verließ das Zimmer. Einige Minuten später öffnete sie ihr
Schlafzimmer und
kam mit einen großen Geburtstagskuchen heraus. Ihr folgten mein Frau
und alle
meine Kinder. Und ich saß da, splitternackt, bis auf meine Socken
Diese Woche hatte ich einen Termin
bei meinem Gynäkologen für die
Früherkennungs-Untersuchung. An diesem Morgen erhielt ich ziemlich früh
einen Anruf aus der Praxis, das ich wegen einer Absage an diesem Morgen
bereits um 09:30 kommen könnte. Ich hatte gerade meine Familie zur
Schule bzw. Arbeit geschickt und es war bereits viertel vor neun und
die Fahrt zum Arzt würde 35 min. dauern. Ich hatte es also eilig. Wie
die meisten Frauen wollte ich natürlich noch extra Zeit in meine
Unterleibshygiene investieren, bevor ich zum Gyn gehe, aber dieses Mal
gab es einfach nicht genügend Zeit für eine gründliche Reinigung und so
griff ich einfach zu dem Waschlappen, der auf dem Waschbecken lag und
wusch mich schnell "da unten" so das ich zumindest präsentabel aussah.
Den Waschlappen warf ich noch schnell in den Wäschekorb, zog mich
hastig an und fuhr eilig zur Praxis. Dort brauchte ich nur ein paar
Minuten zu warten, bis ich zum Doktor hineingehen konnte. Da ich, wie
viele Frauen ja auch, diese Prozedur seit Jahren kenne, kletterte ich
wie gewohnt auf den Stuhl, starrte an die Decke und stellte mir vor,
ich sei in Paris oder an einem anderen weit entfernten Ort. Der Arzt
kam hinein und ich muss sagen, das ich schon etwas verwundert war, als
er sagte: "Oh, da haben wir uns heute aber Mühe gegeben!" Ich
antwortete nicht und war erleichtert, als die Untersuchung vorbei war.
Den Rest des Tages verbrachte ich wie immer mit Aufräumen, Einkaufen
und Kochen.
Als die Schule vorbei war, kam meine 6-Jährige Tochter nach Hause. Sie
spielte für sich alleine im Badezimmer, als sie rief: "Mama, wo ist
mein Waschlappen?" Ich sagte ihr, das er in der Wäsche sei und sie sich
einen neuen nehmen solle. Sie entgegnete: "Nein Mama, ich muss genau
den haben, der auf dem Waschbecken lag, ich habe nämlich mein ganzes
Glitter da hineingerollt!"
Der Lehrer versucht anhand von Bildern,
den Kindern die Natur zu schildern.
Er spricht von Tier- und Pflanzenwelt.
Als zum Schluss die Glocke schellt,
da sagt er zu den kleinen Wichten,
sie sollen morgen ihm berichten,
wie überhaupt der Mensch entsteht.
Das kleine Volk steht auf und geht
und bringt bei der Gelegenheit
die Eltern in Verlegenheit.
Auch Andreas ist nach Haus' gekommen,
er hat sich Vater vorgenommen
und ihm die Frage gestellt:
"Wie kommt der Mensch auf diese Welt?"
Dem Vater wird schon bang und bänger,
sein Gesicht wird immer länger.
Doch dann besinnt er sich und lacht:
"Der Mensch, der ist aus Lehm gemacht."
"Au!" denkt Klein-Andreas, "das ist famos",
da hol' ich schnell mir einen Kloß
von nebenan von Töpfer Schmidt,
den nehm' ich dann zur Schule mit.
Ich nehm' nicht so 'nen ganz großen
und steck ihn einfach in die Hosen.
Und als dann nun am nächsten Tage
der Lehrer stellt seine Frage,
erhielt er Antwort auch sogleich:
"Der Mensch kommt aus dem Storchenreich".
Nur Andreas sitzt ganz still und stumm
und kramt in seiner Hose rum.
Und plötzlich ruft er: "Quatsch mit Soße,
ich hab' das Ding in meiner Hose,
womit die Schöpfung vor sich geht
und wo dann draus der Mensch entsteht.
Von wegen Storch, so seht ihr aus,
wenn ihr's nicht glaubt, ich hol' ihn raus".
Da sagt der Lehrer ganz beflissen:
"Lass ihn nur drin, du scheinst's zu wissen."
Ich
hatte nie
richtig verstanden, warum Sexbedürfnisse von Männern
und Frauen so
unterschiedlich sind.
Alle diese Geschichten von Mars und Venus... Und
ich hatte auch nie verstanden, warum Männer mit dem Kopf und
Frauen mit
dem Herz denken. Letzte Woche sind meine Frau und ich ins
Bett
gegangen. Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu
streicheln, zu
küssen ...
Ich war schon sehr heiß und ich dachte das beruht auf
Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell
orientiert
war.
Aber genau in dem Moment sagte sie mir: "Hör zu, ich hab
jetzt
keine Lust Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich
fest in deinen
Arm nimmst, mmh ?".
Ich
antwortete: "WAAAAS?"
Sie sagte mir
dann die Zauberworte: "Du kannst einfach
nicht mit den emotionellen Bedürfnissen einer Frau umgehen".
Am Ende hab ich kapituliert und resigniert . Ich hatte in
dieser Nacht
keinen Sex und so bin ich eingeschlafen.
Am nächsten Tag gingen meine
Frau und ich in einem Einkaufszentrum bummeln.....
Ich sah sie an,
als sie 3 schöne aber teuere Kleider anprobierte. Da sie
sich nicht
entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie soll alle 3 nehmen.
Sie konnte
ihren eigenen Ohren nicht trauen, und so von meinen
erständnisvollen
Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich auf
Grund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die
leider 600
Euro kosteten. Da habe ich zugesagt, ich fand es richtig...
Wenn ihr sie gesehen hättet... Sie war total begeistert !!!
Sie glaubte
wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber
das war ihr
eigentlich egal. Ich glaub, ich hab ihr ganzes
philosophisches
Schema kaputt gemacht, als ich wieder "Ja" sagte.
Jetzt war sie
fast sexuell erregt. Leute, ihr Gesicht war unglaublich, das
hättet ihr
sehen müssen. Genau in dem Moment sagte sie mir mit ihrem
schönsten Lächeln: "Gehen wir zur Kasse zahlen!" Es war so
schwierig,
nicht anfangen zu lachen, als ich ihr sagte:
"Nein Schatz, ich glaub ich
hab jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen". Ihr
Gesicht wurde
kreidebleich, wirklich, und noch mehr als ich noch dazu
sagte:
"Ich hab jetzt nur Lust, dass du mich umarmst". Als sie vor Wut
und Hass fast
platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück:
"Du kannst mit den
finanziellen Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht
umgehen".
Ich glaube, ich werde bis 2024 keinen Sex mehr haben ...
Aber irgendwie
war`s mir das wert !
Japanische
Besserwisser
Der
erste Schultag in einer amerikanischen Schule.
Die
Klassenlehrerin stellt der Klasse einen neuen Schüler vor,
Sakiro Suzuki ( der Sohn des
Vorstandsvorsitzenden der Sony )
Die
Stunde beginnt: Klassenlehrerin:" Mal sehen wer die
amerikanische Kulturgeschichte beherrscht, wer
hat gesagt:
GEBT MIR DIE FREIHEIT ODER
DEN TOD ."
Mäusestill in der Klasse, Suzuki hebt die Hand " Patrick
Henry 1775 in Philadelphia"
Sehr
gut Suzuki.
Und
wer hat gesagt: "Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht
untergehen."
Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt:
"Schämt Euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische
Geschichte besser als ihr"
Man
hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am
Arsch ihr Scheissjapaner"
"Wer hat das gesagt ?" ruft die Lehrerin.
Suzuki hebt
die Hand und sagt ohne zu
warten:" General McArthur 1942 beim Kanal von Panama und
Lee Jacocca 1982 bei der Versammlung des Aufsichtsrats
von
Generalmotors."
Die
Klasse ist superstill, von hinten hört man "Ich muss gleich
kotzen"
Die
Lehrerin schreit: "Wer war das?"
Suzuki antwortet: "George Bush Senjor zum japanischen ersten Minister
Tanaka 1991 während des Mittagsmahl in Tokyo"
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen"
Die
Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss wer war das
jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken "Bill Clinton zu Monica
Levinsky 1997 in Washington im
ovalen Saal des Weissen Hauses."
Ein
anderer Schueler steht auf und schreit "Suzuki du
Scheissstück"
Und
Suzuki: "Valentino Rossi in Ryo beim Gran Prix Motorradrennen in Südafrika 2002"
Die
Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht,
die Tür geht
auf und der Direktor kommt herein:
"Scheisse, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen"
Suzuki: "Bundeskanzler Schröder nachdem ihm die
Haushaltsrechnung von Finanzminister Eichel vorgelegt wurde."
Liebe
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
wie schon in
den Vorjahren wollen wir auch in diesem Jahr das anstrengende
Geschäftsjahr
mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier in Buxtehude beenden.
Da es im
letzten Jahr einige etwas unerfreuliche Zwischenfälle gab, möchte
die
Personalleitung im Vorfeld auf gewisse Spielregeln hinweisen, um die
besinnliche
Feier auch im rechten Rahmen ablaufen zu lassen.
1.) Wenn
möglich sollten die Mitarbeiter die besagte Gaststätte noch aus
eigener Kraft
erreichen, und nicht im alkoholisierten Zustand von Kollegen
hereingetragen
werden. Eine Vorfeier ab den frühen Morgenstunden
sollte möglichst vermieden werden.
2.) Es wird
nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihrem Stuhl direkt
an das kalte
Buffet setzen. Jeder sollte mit seinem gefüllten
Teller einen
Platz an den Tischen aufsuchen!
Auch die Begründung "Sonst frißt mir der
Meier die ganzen Melonenschiffchen weg" kann nicht
akzeptiert werden.
3.) Schnaps,
Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde "nicht" direkt
aus der
Flasche getrunken werden. Besonders wenn man noch
Reste der
genossenen Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis "Alkohol
desinfiziert"
beseitigt nicht bei allen Mitarbeiten das Mißtrauen gegen
Speisereste in
den angetrunkenen Flaschen.
4.) Wer im
letzten Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine Mischung
aus
Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat, wird darum gebeten
diesen Scherz
nicht noch einmal zu wiederholen.
Sicherlich ist
uns allen noch in Erinnerung was passierte als Kollege
Müller sich
nach dem dritten Glas eine Zigarette anzündete.
5.) Sollte
jemand nach Genuß der angebotenen Speisen und Getränke von einer
gewissen
Unpäßlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten die dafür
vorgesehen
Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im letzten Jahr
über den unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht sehr
begeistert.
6.) Wenn
Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die Originaltexte gewählt
werden. Einige
unserer Auszubildenden sind noch minderjährig
und könnten
durch einige Textpassagen irritiert werden.
In diesem
Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, dass einige der
männlichen
Kollegen sich noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks Feststellung
der
Vaterschaft gemeldet haben. Unsere im Mutterschaftsurlaub befindliche
Mitarbeiterin
Frl. Müller meint, es bestände ein ursächlicher Zusammenhang
zwischen der
letztjährigen Weihnachtsfeier und der Geburt ihrer Tochter
Sylvia im
September dieses Jahres.
Wenn wir uns
alle gemeinsam an diese wenigen Verhaltensmaßregeln halten,
sollte unsere
Weihnachtsfeier wieder ein großer Erfolg werden.
MfG
Die
Personalleitung
20 Euro
Eine Frau saß
in einer Bar und gönnte sich einen Afterwork-Drink mit ihren
Freundinnen.
Plötzlich
betrat ein gutgebauter, extrem sexy aussehender, junger Mann die
Bar.
Er war so
umwerfend, dass sie ihn ununterbrochen anstarrte.
Der junge Mann
bemerkte ihren starren Blick und ging direkt auf sie zu.
Bevor sie sich
entschuldigen konnte für ihr Verhalten, lehnte sich der
junge Mann
über sie und flüsterte
ihr ins Ohr:
"Ich mache alles, absolut alles, was immer du willst, sei es
noch so
extravagant, für 20 Euro, ohne jegliche Gegenleistung."
Ganz aufgeregt
fragte die Frau was die Konditionen seien.
Der junge Mann
wiederholte: "20 Euro und Du musst mir nur sagen was du
willst, in
drei Worten!"
Die Frau
überlegte sein Vorschlag fur einen Moment, dann zog sie ganz
behutsam einen 20 Euro Schein
aus der Tasche. Sie drückte ihm den Schein ganz gefühlvoll
in die Hand zusammen mit
ihrer Privatadresse. Sie schaute ihm tief in die Augen, spitze
ihre Zunge und ließ sie
ganz langsam ihren Lippen entlang gleiten. Sie legte ihm eine
Hand auf den Oberschenkel,
lehnte sich mit gestreckter Brust zu ihm und flüsterte ihm
ins Ohr: ...
"Putz
mein Haus!"
Einteilung
der
Frauen
in IT-Klassen
Die
Internet-Frau:
Mann muss
bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.
Die
Server-Frau:
Sie ist immer
beschäftigt, wenn du sie brauchst.
Die
Windows-Frau:
Du weißt, dass
sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie Leben.
Die
Powerpoint-Frau:
Sie ist ideal,
um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.
Die
Excel-Frau:
Man sagt sie
könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen 4
Grundfunktionen.
Die Word-Frau:
Sie überrascht
dich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der sie
wirklich
versteht.
Die
D.O.S.-Frau:
Alle hatten
sie schon, aber niemand will sie jetzt.
Die
Back-up-Frau:
Du glaubst sie
hätte alles, aber wenn es darauf ankommt fällt dir auf, dass
ihr etwas
fehlt.
Die
Scandisk-Frau:
Wir wissen,
dass sie Gutes tut und dass sie nur helfen will, aber im Grunde
weiß niemand
was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind NERVT SIE!
Die
Screen-Saver-Frau:
Sie hat keine
wirklich wichtige Funktion, aber es gefällt dir, sie
anzuschauen.
Die
Hard-Disk-Frau:
Sie erinnert
sich an alles, zu jeder Tageszeit.
Die
E-Mail-Frau:
Von den zehn
Dingen, die sie erzählt, sind 9 absoluter Quatsch.
Die
Virus-Frau:
Wenn du es am
wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner Wohnung
und bemächtigt
sich ihrer. Wenn du versuchst sie zu deinstallieren, wirst du
sehr viele
Sachen vermissen; wenn du es nicht tust verlierst du alles.
Truthahn mit Whisky
Man kaufe einen
Truthahn von fünf Kilogramm (für 6 Personen) und eine
Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.
Truthahn salzen, pfeffern, mit Speckstreifen belegen, schnüren und
etwas
Olivenöl hinzugeben.
Ofen auf 200°C einstellen.
Dann ein Glas Whisky auf gutes
Gelingen trinken.
Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen
schieben.
Nun schenke man sich zwei schnelle Glas Whisky ein und trinke
nochmals auf gutes Gelingen.
Nach 20 Minuten den Thermostat auf 250°C stellen,
damit es ordentlich brummt.
Danach schenk man sich drei Whisky ein.
Nach halm Schdunde öffnen, wenden unn den Braten überwachn. Die
Fisskieflasche
ergreiffn unn sich eins hinner die Binde kippm.
Nach 'ner weitern albernen Schunnde langsam bis zzum Ofen
hinschlenderen uhd
die Trute rumwenden. Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu Vabrenna an
die
Schaisss-Ohfndür. Sisch waidere ffünff odda siehm Wixki innem Glas
sisch unn
dann unn so.
D'Drute weehrent drrai Schunn'nt (iss auch egal!) waiderbraan unn all
ßehn
Minud'n pinkeln. Wenn üerntwi möchlisch, ßumm Trathuhn hinkrieschn unn
den Ohwn
aus'm Viech ziehn. Nommal ein Schlugg geneemign uhd anschliesnt wida
fasuchen,
das Biest rauszukriegen. Den fadammt'n Vogel vom Bodn auffläsen unn uff
'ner
Bladde hinrichten.. Uffbasse, dass nit Ausrutschn auff'm
schaißffettichn
Kühnbodn. Wenn sisch droßdem nitt fameidn fasuhn wida
aufßuschichtnodersohahaisallesjaeeehscheißegaal!!!
Ein wenig schlafen. Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und
Aspirin
kalt essen. Viel Spaß beim Nachkochen!
In der
Morgenshow des Radiosenders WBAM FM in Chicago wird
ein Gewinnspiel gemacht, wo
man normalerweise Urlaubsreisen usw. gewinnen kann.
Das Spiel
heißt "Partner-Spiel". Der Moderator ruft jemanden auf der
Arbeit an und
fragt die Person, ob sie verheiratet ist oder in einer
festen
Beziehung lebt. Wird die Frage bejaht, dann stellt er der Person 3
sehr
persönliche Fragen, die von Paar zu Paar unterschiedlich sein können
und er fragt
jeweils nach dem Namen des Partners und dessen
Diensttelefonnummer
(zur Identifikation).
Wenn beide
Partner unabhängig voneinander die gleichen Antworten geben,
dann sind sie
die Gewinner.
Dieser
spezielle Tag (12-9-98) wurde interessant:
Moderator:
Hey, hier ist Edgar von WBAM. Kennst du das "Partner-Spiel"?
Kandidat:
(lachend) Ja, das tue ich.
Moderator: Wie
ist dein Name? Nur den Vornamen, bitte.
Kandidat:
Brian.
Moderator:
Bist du verheiratet, oder was - Brian?
Brian: Ja.
Moderator: Ja?
Bedeutet das, dass du verheiratet bist? Oder was? Brian?
Brian: (nervös
lachend) Ja, ich bin verheiratet.
Moderator:
Danke, Brian. Okay, nun, wie ist der Name deiner Frau? Nur den
Vornamen
bitte, Brian.
Brian: Sara.
Moderator: Ist
Sara grad bei der Arbeit, Brian?
Brian: Sie
wird mich umbringen.
Moderator:
Locker bleiben, Brian. Ist sie bei der Arbeit?
Brian:
(lachend) Ja, ist sie.
Moderator:
Dann ist alles okay. 1. Frage: Wann hattest du das letzte Mal
Sex?
Brian: Sie
wird mich umbringen.
Moderator:
BRIAN! Locker bleiben, Mann.
Brian:
Ungefähr um 8 Uhr heute morgen.
Moderator:
Atta boy (das bedeutet wohl so viel wie: Alter Schwede oder
Mensch Junge?)
Brian:
(schüchtern lachend) Tja!
Moderator: Nr
2: Wie lange hat es gedauert?
Brian:
Ungefähr 10 Minuten.
Moderator:
Wow! Du möchtest diese Reise wirklich gewinnen, was? Niemand
Hätte das
gesagt, wäre da nicht eine Reise als Einsatz.
Brian: Ja, das
wäre wirklich nett.
Moderator:
Okay, letzte Frage: Wo hattest du heute früh um 8 Uhr Sex?
Brian: (heftig
lachend) Ich ... hmm.
Moderator: Das
klingt gut, Brian. Wo war es?
Brian: Nicht,
dass es so großartig war. Es ist nur so, dass ihre Mutter
grad für ein paar Wochen
bei uns ist und die hat in der Zeit gerade geduscht.
Moderator:
Ooooooooh!!! Du hinterlistiger Bursche!
Brian: Auf dem
Küchentisch.
Moderator:
Nicht so großartig? Das ist viel abenteuerlicher als ich es in
den letzten
100 Malen gemacht habe.
(zu den
Zuhörern) Wie dem auch sei, ich werde Brian nun in der Leitung
behalten, lasse
mir die Dienstnummer seiner Frau geben und rufe sie an. Hört euch das
an!
Werbeunterbrechung
-
Moderator: (zu
den Zuhörern) Lasst uns Sara anrufen, sollen wir?
(Tastentöne
*ring ring*)
Angestellte:
Kinko.
Moderator:
Hey, ist dort irgendwo Sara?
Angestellte:
Das bin ich.
Moderator:
Sara, ich bin Edgar von WBAM. Ich habe jetzt gerade ein paar
Stunden mit
Brian gesprochen.
Sara:
(lachend) Ein paar Stunden?
Moderator: Na
gut, eine Weile eben. Er ist auch bei uns in der Leitung.
Brian wusste, dass
er alle Fragen beantworten musste, oder Ihr verliert ...
kennst du die
Spielregeln von dem "Partner-Spiel"?
Sara: Nein.
Moderator:
Gut.
Brian: (lacht)
Sara: (lacht)
Brian, was zum Teufel hast du gemacht?
Brian:
(lachend) Beantworte einfach nur die Fragen ehrlich, okay.
Sara: Oh
Brian!
Moderator: Ja,
ja, ja. Sara, ich werde dir nun 3 Fragen stellen und wenn du
exakt das
antwortest, was Brian gesagt hat, dann geht es für euch beide
nach Orlando,
Florida auf unsere Kosten. Das beinhaltet auch Tickets für
Disney-World, Sea-World und Karten für ein Spiel der Orlando-
Magics
(Basketball). Hast du es
verstanden, Sara? SARA! VERSTEH ES die Orlando Magics, sie
werden zuschlagen, Sara "Halloooooo"?
Ist jemand zu
Hause?!?!
Sara: (heftig
lachend) JA, ja.
Brian: (lacht)
Moderator:
Okay, wann hattest du zuletzt Sex, Sara?
Sara: Oh Gott,
Brian...heute morgen, bevor Brian zur Arbeit ging.
Moderator: Um
welche Uhrzeit?
Sara: Ungefähr
8 Uhr, denke ich.
DING DING DING
(sound effect für richtige Antwort)
Moderator:
Sehr gut. Nächste Frage: Wie lange hat es gedauert?
Sara:
Vielleicht 12 - 15 Minuten.
Moderator: ...
hmm.
Stimme im
Hintergrund des Studios: Das ist dicht genug. Ich denke, sie
will versuchen
seine Männlichkeit nicht zu verletzen.
DING DING DING
(sound effect für richtige Antwort)
Moderator:
Okay, wir werden dir nun diese geben. Letzte Frage: Wo wurde es
Dir besorgt?
Sara: OH MEIN
GOTT, BRIAN! Du hast es ihnen nicht gesagt, oder?!?!
Brian: Erzähl
es ihm, Liebling.
Moderator: Was
drückt dich denn so sehr, Sara?
Sara: Nun, es
ist nur ... meine Mutter macht grad Ferien bei uns und....
Moderator: SIE
HAT ES GESEHEN?!?!
Sara:
BRIAN?!?!
Brian: NEIN,
nein ich denke nicht ...
Moderator:
Ruhig bleiben, Schwester. In deinem Kopf herrscht ja ein Durcheinander.
Deine Antwort?
Sara: Mein
Gott ... ich kann nicht glauben, dass du ihnen das erzählt
hast!
Brian: Komm
Liebling, es ist für den Trip nach Florida.
Moderator:
Komm Sara, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit. Wo wurde es Dir
besorgt?
Sara: In den
Arsch!!!
(lange Pause)
Moderator: Wir
sind gleich zurück.
Werbeunterbrechung
-
Moderator:
Ladies und Gentleman, das tut mir leid. Dies ist eine
Live-Radiosendung und solche Dinge
passieren.
Wie dem auch sei, Brian und Sara werden ins liebliche
Orlando, Florida reisen.
Ein Mann geht
am Strand spazieren. Auf einmal findet er im Sand eine alte,
kostbar
aussehende
Flasche
mit einem großen Stopfen aus Kristall. Neugierig öffnet er die Flasche
und im selben Augenblick erscheint ein riesiger Kerl mit großem Bauch
und einem
Turban.
"Du hast mich gerufen? Ich bin der
Flaschengeist und du hast jetzt
einen Wunsch frei."
Der Mann überlegt: "Ich wollte immer schon mal nach Amerika.
Aber ich habe Fugangst und werde auch leicht seekrank. Am liebsten
würde ich
mit dem Auto fahren. Ich wünsche mir eine Brücke über den Atlantik!"
Der Geist: "bist du verrückt? Weißt Du wie lang so eine Brücke ist? Und
wieviele
Betonpfeiler man dafür braucht? Und wie hoch diese Pfeiler sein müssen?
Der
Ozean ist bis zu 4000 Meter tief !! Wir müßten außerdem alle paar
hundert
Kilometer eine Tankstelle errichten da kein Auto eine so große Strecke
non-stop
zurücklegen kann. Außerdem gibt es Ärger mit den Behörden und
Greenpeace; die
Zeiten, als man als Geist noch jeden Scheiß machen konnte sind vorbei.
Denk Dir
was anderes aus !!"
Der Mann: "Also gut, wenn es zu schwierig ist. Mal
überlegen..... weißt Du, wenn Frauen mir etwas erzählen, kann ich nie
einen
Zusammenhang erkennen und sie erwarten Dinge von mir, in denen ich
keinen Sinn
sehe. Mein Wunsch ist, die Frauen endlich verstehen zu können."
Der Geist: "...
um nochmal auf die Brücke zurückzukommen: Dreispurig oder vierspurig?"
Der
Schäfer
Es war
einmal ein Schäfer, der in einer
einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer grossen
Staubwolke ein nagelneuer grauer Audi TT auf und hielt direkt neben
ihm. Der
Fahrer des TT, ein junger Mann in Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen,
Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte steigt aus und fragt ihn:
"Wenn ich errate, wie viele Schafe sie haben, bekomme ich dann eins?"
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden
Schafe,
und sagt ruhig: "In Ordnung." Der junge Mann parkt den TT, verbindet
sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite,
scannt die
Gegend mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine
Datenbank
und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er
auf
seinem Hi-Tech-Minidrucker einen 150-seitigen Bericht, dreht sich zu
dem
Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe." Der Schäfer
sagt. "Das ist richtig! Suchen Sie sich ein Schaf aus." Der junge
Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den TT ein. Der Schäfer schaut ihm
zu und
sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann
zurück?
"Klar, warum nicht", antwortet der junge Mann. "Sie sind
Unternehmensberater." "Das ist richtig. Woher wissen Sie das?"
"Sehr einfach", sagt der Schäfer. "Erstens kommen Sie hierher,
obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als
Bezahlung
haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiss, und
drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache. Und jetzt geben
Sie mir
bitte meinen Hund wieder!"
Zwei befreundete
Ehepaare
spielten an einem
Abend zusammen Karten.
Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er
sich danach bückte, bemerkte er,
dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit
gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug!
Horst ließ sich natürlich nichts
anmerken. Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen,
folgte ihm Dagmar
und fragte:
"Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen
hat?"
Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte
und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro".
Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen
Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein.
Dagmar erklärte ihm, dass ihr
Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um
14:00 Uhr
bei ihr vorbeischauen sollte.
Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500
Euro und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang.
Um 15:30 Uhr war Horst
wieder weg. Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte
seine Frau:
"War Horst heute Nachmittag hier? Dagmar war geschockt, aber antwortete
ruhig:
"Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste
wie verrückt, als Anton
nachfragte:
"Und hat er dir 500 Euro gegeben?"
Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein
Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro gegeben."
Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut.
Horst kam nämlich heute morgen zu mir ins Büro, um sich 500 Euro bei
mir zu
leihen.
Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde,
um das Geld zurückzubezahlen."
Ein Rechtsanwalt und eine atemberaubende
Blondine sitzen in einem Zugsabteil.
Der Anwalt fragt das Mädchen ob sie
mit ihm ein Spiel spielen wolle.
Sie würde aber lieber, ein Nickerchen zu
machen, doch er bestand darauf, das Spiel sei sehr einfach und mache
Spaß.
Das
Spiel bestünde darin:
- Ich stelle eine Frage und wenn Sie sie nicht
beantworten können, bekomme ich 5 Euro und umgekehrt ...
Das Mädchen antwortete freundlich, dass sie
lieber eine Weile ausruhen wolle ", aber der Anwalt betont:
- Okay, wenn Sie die Antwort nicht wissen,
bekomme ich 5 Euro, aber wenn ich in die Lage komme etwas nicht zu
wissen
erhalten Sie 500¤!
Er ist überzeugt mit einer Blonden leichtes
Spiel zu haben. Diesen Vorschlag nimmt die Blonde nun a aber nur wenn
es nicht
zu lange dauere . Es beginnt der Anwalt mit der ersten Frage:
- Was ist der Abstand zwischen der Erde und
der Mond?
Ohne ein Wort zu sagen zieht die Blonde einen
5¤-Schein aus ihrer Tasche und reicht sie dem Anwalt und stellt
ihrerseits eine
Frage.
- Was ist das, was steigt mit drei Beinen auf
einen Hügel und kommt runter mit vier?
Der Rechtsanwalt wird blass, startet die Suche
auf seinem Computer, findet aber keine Antwort.
Dann schickt er an mehrere
Leute eine E-Mail aber niemand kennt die Antwort.
Nach einer Stunde gibt er auf und überreicht
der blonden Dame die 500 Euro.
Der Rechtsanwalt, der nun wieder an die Reihe
kommt fragt:
- Gut, aber was ist dann die Antwort?Ohne ein Wort zu sagen holt die
Blonde den nächsten 5¤-Schein aus ihrem
Portemonnaie überreicht sie dem Anwalt und versucht zu schlafen.
Jeder
der einen Hund hat, nennt ihn entweder
"Rex" oder "Waldi". Ich nenne meinen
Hund "Sex".
Er ist ein großartiger Kumpel, aber er hat
mich in große Schwierigkeiten gebracht.
Als ich zum Rathaus ging, um seine Hundelizenz
zu erneuern, sagte ich dem Angestellten, dass ich gerne eine Lizenz für
"Sex" hätte.
Er erwiederte: "Oh, ich hätte auch gern
eine Lizenz dafür".
Dann sagte ich :"Aber dies ist ein
Hund".
Dazu meinte er, das er sich nicht dafür
interessiere, wie Sie aussieht.
Dann sagte ich:"Ich verstehe nicht, ich
habe "Sex" seit ich 9 Jahre alt bin".
Er blinzelte und sagte:"Da sind Sie ja
noch ein Kind gewesen".
Als ich heiratete und auf meine Flitterwochen
ging, nahm ich den Hund mit.
Ich sagte dem Hotelangestellten, dass ich ein
Zimmer für meine Frau und mich wollte und ein Extra Zimmer für "Sex".
Er sagte:"Sie brauchen kein spezielles
Zimmer , solange Sie die Rechnung zahlen ist mir egal was Sie auf dem
Zimmer
machen".
Ich sagte:"Schauen Sie, Sie scheinen
nicht zu verstehen, "Sex" hält mich die ganze Nacht wach".
Der Angestellte sagte:"Lustig, ich habe
das selbe Problem".
Einen Tag nahm ich mit "Sex" an
einem Wettbewerb teil, aber bevor der Wettkampf begann, lief der Hund
davon.
Ein anderer Bewerber fragte mich, warum ich
hier rumstehe.
Ich sagte ihm, dass ich beabsichtige mit
"Sex" am Wettbewerb teilzunehmen.
Darauf meinte er, ich solle meine Karten
verkaufen.
Ich sagte:"Aber Sie verstehen nicht, ich
habe gehofft mit "Sex" ins Fernsehen zu kommen".
Er sagte:"Nun, da ja jetzt überall Kabel
ist, ist das nichts besonderes mehr".
Als meine Frau und ich uns trennten, gingen
wir vor Gericht um um das Sorgerecht für den Hund zu kämpfen.
Ich sagte:"Euer Ehren, ich hatte
"Sex" vor der Heirat.
Der Richter sagte:"Dieser Gerichtssaal
ist kein Beichtstuhl, bleiben Sie bei dem Fall".
Dann sagte ich ihm, dass mich "Sex"
verlies, nachdem ich verheiratet war.
Er meinte darauf:"Das ist nicht ungewöhnlich, es
geschieht bei vielen Leuten".
Letzte Nacht lief "Sex" wieder
davon.
Ich verbrachte Stunden um in der Stadt nach
ihm zu suchen.
Ein Polizist kam zu mir rüber und
fragte:"Was tun Sie in der Gasse um 4Uhr morgens?"
Ich sagte ihm:"Ich suche
"Sex".....
Ein Ehepaar war an eine Halloweenparty
eingeladen.
Die Frau hatte jedoch starke Kopfschmerzen und sagte ihrem Mann, dass
er alleine auf die Party gehen solle.
Eigentlich wollte er, dass sie mitkommt, aber am Ende beschloss er,
doch alleine zu gehen.
Die Frau nahm eine Schmerztablette und legte sich ins Bett.
Nach einer Stunde wachte sie auf und die Kopfschmerzen waren weg.
Da es noch nicht spät war, beschloss sie, auf die Party zu gehen.
Da ihr Mann ihr Kostüm nicht kannte, stellte sie sich vor, dass es
lustig sein konnte,
ihren Mann ohne dessen Wissen zu beobachten. Schon kurz nachdem sie auf
der Party angekommen war,
entdeckte sie ihn auf der Tanzflache.
Er liess keine Gelegenheit aus,mit Frauen zu tanzen, sie anzufassen und
zu küssen.
Sie schlängelte sich zu ihm und machte ihn ziemlich eindeutig an.
Sofort ging er darauf ein.
Sie liess ihn gewähren, denn sie war ja seine Ehefrau.
Schliesslich flüsterte er ihr ein eindeutiges Angebot ins Ohr.
Sie stimmte zu und so verzogen sie sich ins Auto und hatten Sex
miteinander.
Kurz vor der Demaskierung um Mitternacht verabschiedete sie sich,
ging nach Hause und versorgte das Kostüm. Gespannt wartete sie im Bett
auf ihn.
Als er nach Hause kam, fragte sie ihn, wie die Party gewesen sei.
Er antwortete: `Ach, nichts besonderes.
Du weisst ja, wenn Du nicht dabei bist, kann ich mich sowieso nicht
recht vergnügen.`
`Hast Du viel getanzt?`, fragte sie ihn. Er: `Nein, kein einziges Mal.
Als ich angekommen bin, habe ich Peter, Thomas und einige andere Kumpel
getroffen.
Wir haben uns ins Hinterzimmer zurückgezogen und den ganzen Abend Poker
gespielt.
Aber Du wirst nicht glauben, was dem Typen passiert ist, dem ich mein
Kostüm ausgeliehen habe....
Der Ausklang eines Rendevouz
Eines Nachts
brachte ein Typ seine Freundin nach Hause. Dort angekommen, beim
Austausch des
Gute-Nacht-Kusses, fühlte er sich ein wenig geil. Locker lehnte er sich
mit der
Hand an die Wand vor der Haustür und sagte zu ihr:
"Liebling,
würdest Du mir ein blasen?"
Sie entsetzt:
"Bist Du verrückt, meine Eltern würden uns sehn!"
Er: "Hab
Dich nicht so, wer sieht uns schon um diese Uhrzeit!?"
Sie:
"Nein, bitte, kannst Du Dir vorstellen, was passiert, wenn wir erwischt
werden?"
Er:" Oh
bitte, ich liebe Dich doch so sehr."
Sie:
"Nein und nochmals nein, ich liebe Dich auch, aber ich kann es einfach
nicht!"
Er:"
Freilich kannst Du, bitte!!!
Plötzlich ging
das Licht im Treppenhaus an, die jüngere Schwester des Mädchens
erschien und
sagte verschlafen:
"Papa
sagt, mach hin und blas ihm einen. Wenn nicht kann auch Mama
runterkommen und
es machen, oder ich. Wenns sein muss, sagt Papa, kommt er auch selber
runter
und macht es. Aber um Gottes Willen, sag dem Trottel er soll seine Hand
von
der Klingel und der Sprechanlage
nehmen!
neues Teilstück
der Autobahn
Es
wird
ein neues
Teilstück der Autobahn eröffnet und zur Feier dem 5000sten Autofahrer
ein
Betrag von 5000¤ überreicht. Dafür wird von der betreffende Wagen von
der
Polizei angehalten.
Der Polizist
erklärt dem Fahrer, dass er nun 5000¤ erhalten würde und fragt was er
beabsichtige mit diesem Geld zu machen.
Der Fahrer: „Also
erstmals den Führerschein“
Darauf die
Mitfahrende Ehefrau:“Höhren Sie nicht auf Ihn, wenn er bsoffen is, red
er immer
an Blödsinn!
Und von hinten
der mitfahrende Großvater: „Ich hab’s Euch ja gleich g’sagt, mit dem
gstohlenen
Wagen komma net weit.!
Boah eyh, WUPPERTAL
Gunni aus Celle kommt das erste Mal nach Wuppertal und sieht die
Wuppertaler Schwebebahn -
"Boah eyh, fliegende Busse. Geile Stadt, hier bleib ich"
Gesagt, getan. Als erstes braucht er eine Bude.
Also geht er zu einer Zeitung, gibt eine Annonce auf.
Am nächsten Tag bekommt er ein Angebot: 100 qm, total billig. -
"Boah eyh Wuppertal!! Fliegende Busse, billige Wohnungen. Hier bleib
ich! - Jetzt nochn Job."
Er geht wieder zur Zeitung, gibt eine Annonce auf. Am nächsten Tag
bekommt er einen Job.
Wenig Arbeit, aber viel Geld. - "Boah eyh - Wuppertal!!!
Fliegende Busse, billige Wohnungen, tolle Jobs. Hier bleib ich!"
Jetzt fehlt nur noch ne Freundin. Diesmal geht er selbst zur Zeitung.
An der Anzeigenannahme sagt er zur Angestellten:
"Ey, ich möchte gern ne Bekanntschaftsanzeige aufgeben, um ne Frau
kennenzulernen."
Sagt die Angestellte: "Gern, .... einspaltig oder zweispaltig?"
Gunni fällt fast vom Stuhl: "Boah eyh, WUPPERTAL!!!!!!!!!"
Ein Mann ist wegen einer Universaluntersuchung beim
Arzt. Er muss u.a. eine Spermaprobe abgeben.
Der Arzt gibt ihm ein Glas und
bittet ihn, die Probe am nächsten Tag mitzubringen.
Der Mann kommt, das Glas ist
genauso leer wie am letzten Tag.
"Ich habe es wirklich versucht. Zuerst
mit meiner linken, dann mit meiner rechten Hand.
Meine Frau hat es auch
probiert.
Mit beiden Händen und dann mit ihrem Mund.
Erst mit ihren Zähnen,
dann ohne.
Schließlich haben wir noch unsere Nachbarin um Hilfe gebeten.
Sie
hat es auch versucht, mit beiden Händen und mit dem Mund.", erzählt der
Patient.
"Sie haben ihre NACHBARIN um Hilfe gebeten?!", fragt der
Arzt ungläubig.
"Ja, aber was wir auch probiert haben, wir haben das
scheiß Glas nicht auf gebracht"
Hans und Thomas
unterhalten sich über den letzten Abend.
Thomas: "Was hast Du eigentlich
gestern noch mit der hübschen Chinesin gemacht?" -
"Die ist mit zu
mir." -
"Na und dann? " -
"Dann ham wir noch Musik
gehört." -
"Na und dann?" -
"Dann ham wir´s uns gemütlich
gemacht." -
"Na und dann?" -
"Na was »UND DANN«! " -
"Na was denn nun?" -
"Na ja - s´war toll. Die war echt gut! Aber
dann war´s irgendwie Scheiße." -
"Wie SCHEISSE???"
-
"Na ich hab zu ihr gesagt: »Komm wir machen jetzt mal 69 und da ist sie
aus dem Bett gesprungen und hat gesagt:
»Ich bin doch nicht blöd und mach jetzt
mitten in del Nacht Pekingente!!!«
Das
Lorbeerblatt
Eine Frau geht
mit ihrem Schäferhund zum Tierarzt, weil der nachts furchtbar
schnarcht.
Sagt der Tierarzt: "Binden sie ihm einfach zwei, drei
Lorbeerblätter
um seinen Schwanz, dann schnarcht er nicht mehr."
Die Frau kann es gar
nicht glauben, probiert es aber gleich noch an diesem Abend aus.
Und der Arzt
hatte Recht. Der Hund schnarchte uberhaupt nicht.
Dies erzählte
die Frau ihrer Freundin, die sich dabei dachte:
"Wenn das bei dem
Schäferhund funktioniert, klappt das bei meinem Mann bestimmt auch."
Gedacht,
getan. Am nächsten Morgen wacht der Mann auf und geht ins Bad.
Als er in den
Spiegel schaut und die Lorbeerblätter sieht, erschrickt er und
greift sofort
zum Telefon, um seinen Freund anzurufen.
"Du Hans, wir waren doch gestern Abend beim kegeln, oder?"
"Ja."
"Und danach waren wir
doch noch im Puff, oder?"
"Richtig."
"Sag mal, weißt du irgendwas von
einer Siegerehrung?"
Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und
bemerkt auf einem Regal
einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen 50 DM-Scheinen.
Er fragt den Barkeeper: "Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas
voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?"
Sagt der Barkeeper: "Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen:
Wer
einen Fünfziger einzahlt und drei Aufgaben bewältigt, der bekommt den
Krug samt
Inhalt.
Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie Du Dir anhand der Menge der
Scheine schon denken kannst!"
"Und was sind das für Aufgaben?"
Also gut, er rückt einen Fünfziger raus.
Der Barkeeper stellt die Aufgaben:
"Erstens: Du musst diesen 2-Liter-Krug mit Tequilla auf ex austrinken
ohne
abzusetzen und Du darfst keine Miene verziehen.
Zweitens: Hinten im Hof ist mein Pitbull angekettet, der hat einen
lockeren
Zahn. Den musst Du mit bloßen Händen ohne Hilfsmittel ziehen.
Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die hatte in
ihrem Leben
noch nie einen Orgasmus.
Der musst Du es besorgen bis sie zum Höhepunkt
kommt!"
Gerhard meint: "Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!"
"Na gut, dann kommt der Fünfziger ins Glas."
Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit dem
Alkoholspiegel
steigt auch sein Mut.
Er denkt sich: 'Ein Fünfziger ist ein Fünfziger, ich pack
das jetzt!' und er ruft dem Barkeeper zu:
"He Alder, wwoooo ischn nu Deine
Tequilla Flllasche?
Der Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und beginnt zu
schlucken.
Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er
verzieht
keine Miene und er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus!
Applaus bricht in der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof
zur
zweiten Aufgabe.
Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Kratzen,
Schreien, dann ist es still.
Die anderen Gäste sind sich fast sicher, dass der
Wettkönig draufgegangen ist, da torkelt er zur Tür herein, die Kleider
zerfetzt, übersät mit Biss- und Kratzwunden, die Menge tobt!!!!
Als der Applaus abgeklungen ist ruft er: "So das wäre geschafft! Und wo
is´n jetzt die 80-jährige Oma mit dem lockeren Zahn ...... ?!
Der Papst auf Reise
Der Papst kommt auf einer seiner Auslandsreisen
nach New York. Es gelingt ihm sich auf dem Flughafen von seinen
Begleitern abzusetzen und kommt an ein Taxi. Er sagt zu dem Fahrer,
einem alten bärtigen Inder, daß er gerne eine Stadtrundfahrt machen
möchte. "Kein Problem, dafür bin ich ja da. Setzen sie sich rein und
dann geht´s los."
"Nein, nein, sie haben mir nicht richtig zugehört" sagt der Papst. "ICH
möchte fahren"
"Völlig ausgeschlossen, Sie kennen sich doch hier nicht aus, ich
verliere meine Lizenz", antwortet der erschrockene Taxifahrer.
Doch der Papst läßt sich nicht aus der Ruhe bringen. "Guter Mann, das
müßen sie doch verstehen, ich werde seit 15 Jahren mit dem Papamobil
durch jede Stadt mit 15 Km/h gefahren. Ich will mal wieder selbst
fahren." Der Taxifahrer bekommt Mitleid, und sie tauschen Plätze.
Los geht´s, kreuz und quer durch die Stadt. Plötzlich biegt der Papst
auf den Highway und gibt Gas. Mit 120 km/h an einer Streife vorbei. Der
Motorrad-Cop setzt seinen Helm auf und fährt mit Blaulicht und Sirene
hinterher. Der Papst sieht das, setzt den rechten Blinker und bleibt
stehen.
Der Cop stellt sein Motorrad ab, hängt seinen Helm an den Lenker und
geht zum Taxi. Er beugt sich runter, sieht zum Fenster rein. Stellt
sich auf, kratzt sich am Kopf, schaut nochmals rein und schüttelt den
Kopf. Er geht zurück zum Motorrad, nimmt sein Funkgerät und spricht mit
der Zentrale."Ich habe da ein Geschwindigkeitsproblem".
Zentrale: "Da gibt es keine Probleme. Klare Gesetze. Keine Kompromisse.
Papiere kontollieren und so weiter."
Cop: "So einfach ist das nicht. Das ist eine höhergestellte
Persönlichkeit"
Zentrale: "Ist es der Verteidigungsminister?"
Cop: "Nein höher"
Zentrale: "Dann ist es der Präsident"
Cop: "Nein höher"
Zentrale: "Etwas höheres als der Präsident gibt es hier nicht. Wer ist
es denn?"
Cop: "Das weiß ich doch nicht, es ist ein alter bärtiger Herr und er
hat den Papst als Chauffeur."
Der
Priester
und die Nonne
»
Eheleben
«
Ein Priester und eine Nonne befinden sich auf
einer Reise in den Alpen. Auf
ihrer Reise werden sie von einem grossen Schneesturm überrascht. Sie
können
sich aber glücklicherweise bis zu einer Hütte durchkämpfen. Dort
angekommen
bereiten sie sich für die Übernachtung vor. Es gibt sogar einen ganzen
Schrank
voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als
Gentleman weiss
der Priester natürlich, was sich gehört und sagt zur Nonne: "Schwester,
schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack."
Gerade hat der Priester den Reissverschluß des Schlafsacks und die
Augen
geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Vater, mir ist kalt." Der
Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine weitere Decke und
breitet
sie über der Nonne aus. Dann mummelt er sich zum zweiten Mal in den
Schlafsack
und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten.
Noch einmal ist zu hören: "Vater, mir ist noch immer kalt." Die
gleiche Prozedur: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet noch
eine weitere
Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen.
Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie erneut: "Vater, mir
ist
ja soooooooo kalt..!" Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und
antwortet: "Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von der
Aussenwelt abgeschnitten und keine Seele wird jemals erfahren, was sich
heute
Nacht hier abgespielt hat!" Er grinst dabei schelmisch und fügt hinzu:
"Wir könnten doch einfach so tun, als wären wir verheiratet..."
Die Nonne hat insgeheim hoffnungsvoll schon darauf gewartet und haucht:
"Oh jaaa..., das wäre schön."
Darauf brüllt der Priester: "Dann steh' gefälligst auf und hol'
Dir deine scheiss Decke selbst!"
Wie
man einen
Aal tötet
Der
zehnjährige
Johnny war für sein Alter
sehr neugierig. Von seinen Schulkameraden hat er einmal von einem
Jungen
gehört, der einem Mädchen den Hof machte. Nun fragt er sich, wie man so
etwas
anfängt. Deshalb fragte er seine Mutter. Anstatt es ihm richtig zu
erklären,
schlug sie vor, sich hinter dem Vorhang zu verstecken, da seine
Schwester Nancy
Besuch von ihrem Freund Mike erwartete. Am nächsten Morgen fragt ihn
die
Mutter, was er denn gelernt hätte.
Zur Antwort bekam sie folgendes: "Nancy und Mike haben eine ganze Weile
dagesessen und geplaudert. Aber dann hat Mike fast das ganze Licht
ausgemacht
und die beiden fingen an, sich zu umarmen und zu küssen. Ich glaube
Nancy ist
es schlecht geworden, denn er fuhr mit der Hand unter ihre Bluse, um
nach ihrem
Herzen zu fühlen, genauso wie es der Onkel Doktor immer macht. Er war
aber
nicht so gut wie der Onkel Doktor, denn er hatte Schwierigkeiten das
Herz zu
finden und fummelte eine ganze Weile herum.
Ich glaube, dann ist ihm auch schlecht geworden, denn beide fingen
plötzlich
an, furchtbar zu stöhnen und zu seufzen. Da sie nicht länger sitzen
konnten,
legten sie sich aufs Sofa. Dann bekam sie Fieber. Ich weiß es ganz
genau, denn
sie sagte, sie wäre unheimlich heiß, und dann fand ich heraus, warum
den beiden
so schlecht war! Ein großer Aal muß in Mikes Hose gekrochen sein. Er
sprang
heraus und stand fast senkrecht in die Höhe. Er war mindestens 20
Zentimeter
lang.
Jedenfalls hat Mike ihn gepackt, damit er nicht fort konnte. Als Nancy
den Aal
sah, bekam sie Angst. Ihre Augen wurden ganz groß, ihr Mund stand weit
offen
und sie rief den lieben Gott. Sie sagte, daß dies der größte sei, den
sie je
gesehen hätte. Wenn sie wüßte, daß es unten im See noch viel größere
gibt!!!
Jedenfalls war Nancy sehr mutig und versuchte den Aal zu töten, indem
sie ihm
in den Kopf biß. Plötzlich machte Nancy ein komisches Geräusch und ließ
ihn
gehen. Ich glaube, daß der Aal zurückgebissen hatte. Dann schnappte
Nancy ihn
und hielt ihn ganz fest, während Mike eine Art Muschel aus der Tasche
holte.
Diese stülpte er dem Aal dann über den Kopf, damit er nicht mehr beißen
konnte.
Nancy legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine, und Mike legte
sich auf
sie. Anscheinend wollten sie den Aal zwischen sich zerquetschen, aber
er
kämpfte wie ein Verrückter, und Mike und Nancy ächzten und stöhnten.
Sie
kämpften so hart, daß beinahe das Sofa umgefallen wäre. Nach einer
langen Zeit
lagen dann beide still auf dem Sofa. Mike stand auf, und siehe da, der
Aal war
tot. Ich weiß das ganz genau, denn er hing so lasch da, und die
Innereien
hingen heraus. Nancy und Mike waren zwar müde, doch sie küßten und
umarmten
sich trotzdem.
Doch dann kam der große Schock! Der Aal war nicht tot, er lebte noch!
Er sprang
hoch und fing wieder an, zu kämpfen. Ich glaube, Aale sind wie Katzen:
sie
haben neun Leben. Diesmal sprang Nancy auf den Aal und versuchte, ihn
zu töten,
indem sie sich auf ihn setzte. Nach einem 35-minütigen Kampf war er
endlich
tot, denn Mike zog ihm das Fell über die Ohren und spülte es im Klo
herunter."
Richter: Wie heißen Sie ?
Angeklagter: Anton Würmer
Richter: Was sind Sie ?
Angeklagter: Suspensorium
Richter: Unterlassen Sie solche Witze !
Angeklagter: Ich wollte mich nur fein ausdrücken. Ich bin Sackträger
bei der Firma Eiermann.
Richter: Was ist Ihr Vater ?
Angeklagter: Alles was auf den Tisch kommt.
Richter: Ich meine was er von Beruf ist !
Angeklagter: Bundesbahnwagenbüchsenschmierer
Richter: Die Lina Neumann will ein Kind von Ihnen haben.
Angeklagter: Wird gemacht Herr Amtsrichter, wo wohnt das Mädchen.
Richter: Lassen Sie die Witze ! Bekennen Sie sich der Vaterschaft.
Angeklagter: Ja !
Richter: Wie steht es mit der Bezahlung ?
Angeklagter: Dafür nehme ich kein Geld, so etwas mache ich umsonst.
Richter: Sie sind ein Schwein! Zum dritten Mal stehen Sie wegen
Alimenten vor Gericht. Nehmen Sie sich doch eine Frau.
Angeklagter: Das hatte ich schon. Da kam der Mann dazu.
Richter: Vernehmen wir die Zeugin Lina Neumann. Warum kommen Sie zu
spät, wann haben Sie denn die Ladung erhalten ?
Zeugin: In der Nacht zum Ersten und Zweiten Osterfeiertag.
Richter: Sie verstehen mich falsch. Was sind Sie von Beruf ?
Zeugin: Dienstmädchen
Richter: Was ist Ihr Alter ?
Zeugin: Mein Alter ist Schneider.
Richter: Ich wollte wissen wie alt Sie sind.
Zeugin: Siebzehn Jahre
Richter: Also Fräulein Neumann, wie hat sich die Sache mit dem
Angeklagten gelegen.
Zeugin: Wir sind gestanden.
Richter: Machte der Angeklagte von vornherein den Eindruck .....
Zeugin: Nein! Herr Amtsrichter, von hinten im stehen.
Richter: Lassen Sie mich doch ausreden. Ich meine, machte der
Angeklagte den Eindruck, daß er Sie heiraten wollte ?
Zeugin:Das weiß ich nicht.
Richter:Fräulein Neumann, haben Sie sich denn nicht gewehrt?
Zeugin: Das konnte ich nicht
Richter: Wieso nicht ?
Zeugin: Mit der einen Hand mußte ich mich festhalten am Zaun und mit
der anderen den Rock hochhalten.
Die Verhandlung wurde wegen überlauter Gelächter im Zuhörerraum
unterbrochen und unter Ausschluß der Öffentlichkeit weitergeführt.
Brief
eines Bayern
Greet
God!
I write you, because you must help me. I have seen your space shuttle
in the
television. In colour.
And so cam me the idea to make holidays in the worldroom.
Without my crazy wife.
I am the Kraxlhuber. The King of Bavaria was my clock-clock-grandfather.
I stand on a very bad foot with my wife. Always she shouts with me.
She has a shrill voice like a circle saw. She lets no good hair at me.
She says
I am a Schlapp - tail. She wants that I become Bürgermaster. But I want
not to
be Bürgermaster.
I have nothing at the hat with the political shit. I want my
Ruah.
And so I want make holidays on then moon. Without my bad half.
But I take my dog with me. He is a boxer. His name is Wurstl.
So I want book a flight in your next Space Shuttle. But please give me
not a
window place.
I would kotz you the rocket full, because I am not swindle free. And no
standing-place please.
And please do not tell my wife that I want go alone. She has a big
Schrot-Gun.
She would make a sieve from my ass.
I need much comfort. A nice double room with bath and kloo and heating.
And
windows with look to the earth.
So I can look through my far-glasses and see my
wife working on the potatoe field.
And I and my dog louhg us a branch (haehaehae). We will kringel
ourself loughing (hoehoehoe) !
Is was loose on the moon? I need worm weather and I hope the sun shines
every
day.
This is very good fuer my frost-boils. I need not much. A good bread
time, a
good Haxn and a Mass beer.
Have they chew-tobacco on the moon? If not, I bring it with. Is in the
rocket
place for my drive wheel?
Tell the man of the moon that I come. I hope he has no wife. We can
make
outflights with my drive wheel.
We can make crater-wandering. I bring him the Bavarian
national hymn bei. We can make tobacco chewing.
We can drink a lot of hopblossom-tea. I hope
he is no Preiss !!!
We can spuck around the bed. We can make finger-hooking. I bring the
Bavarian flag with and we can dance shoeplattler around it.
Have they flies on the moon? If yes, I bring my weather-frog with. De
will get
fat like a otter.
I want make 5 weeks holidays. When you have a new rocket after 5 weeks,
I wait
for the next rainbow and drive with my Radl.
Please make a good price - under good friends. I cannot pay so peppered
prices,
because my pocket money is not so much; send your answer to my
neighbour Wastl Hintermoser.
I have the honour.
Your
Alois Kraxlhuber
P.S. Dont fly when is full-moon. My dog, this Pig-Bazi, becomes always
epileptic and makes so much noise.
Wie
fotografiert man einen Welpen?
1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel
und laden Sie Ihre Kamera.
2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie
sie in
den Abfalleimer.
3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den
Kaffeesatz
aus der Schnauze.
4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto
5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.
6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken
aus dem
Maul.
7. Platzieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie
zur
Kamera.
8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen
Vieren nach.
9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie
Ihren Welpen
mit einem Leckerchen.
10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom
Nasenabdruck.
11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie
ihn weg
(den Blitzwürfel natürlich!)
12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der
Nase des
Welpen mit etwas Gel.
13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den
Couchtisch.
14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu
entlocken,
indem Sie ein Quietschpüppchen über Ihren Kopf halten.
15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera
unter dem
Sofa hervor.
16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen am Nacken und
sagen
Sie zu ihm: "Nein - das machst du draußen!"
17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen.
18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich
vor, gleich
morgen früh mit dem Welpen "Sitz" und "Platz" zu üben.
Wie man einer
Katze eine Pille verabreicht
1. Nehmen Sie die Katze
in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby
halten. Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten
des
Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet.
Schieben
Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.
2. Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm
Sofa vor.
Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.
3. Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die
angesabberte
Pille weg.
4. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf
den Arm und
halten Sie Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf
und
schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen
Sie es
und zählen Sie bis 10.
5. Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der
Garderobe.
Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.
6. Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die
Knie.
Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze.
Bitten
Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal
in den
Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und
reiben Sie
anschließend den Katzenhals.
7. Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille
aus der
Packung. Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang
zu
flicken.
8. Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die
Pille in das
Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den
Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die
Ellenbogenbeuge
guckt. Hebeln sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers
auf und
pusten Sie die Pille in ihren Hals.
9. Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die
Pille für
Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack
loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das
Blut aus
dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.
10. Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie
eine neue
Pille. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür
in Höhe
des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit
einem
Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den
Rachen.
11. Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die
Tür zurück in
die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen
Sie das
Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes
T-Shirt
weg und holen Sie eine neues aus dem Schlafzimmer.
12. Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der
gegenüberliegenden
Straße holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun
gefahren
ist, um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der
Packung.
13. Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine
zusammen.
Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich
Gartenhandschuhe
über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie
die
Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak. Halten Sie den
Kopf
der Katze senkrecht und schütten sie Wasser hinterher, um die Pille
herunter zu
spülen.
14. Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie
still,
während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem
rechten Auge
entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie
einen neuen
Tisch.
15. Werfen Sie ihre Katze über Nachbars Gartenzaun ( der Nachbar, der
einen großen
Pittbullterrier hat ) und erfreuen Sie sich an dem Schauspiel...
Brief
einer
Traumfrau
Stell Dir einfach vor, Deine
Traumfrau
schreibt Dir diese Zeilen:
Seit acht Tagen hast Du mich nicht ge-
gruesst, Deinen Besuch hast Du immer aufge-
schoben. Du glaubst nicht, wie mir die feige
Eifersucht keine Ruhe laesst, wie mir das Herz oft
juckt, wenn ich an Deinen heftigen Liebes-
verkehr mit der schoenen Baeckerstochter Elfriede
Bohrer denke. Am liebsten liesse ich mich dauernd
schlagen vor Eifersucht. Was wollen denn die anderen
Buersten von Dir? Weisst Du noch, wie wir zusammen im
Mai traumverloren spazieren gingen und so allein im
Walde sassen? Wie Du meine wunderschoene Fot-
ographie betrachtet hast und mich an Dein Her-
ze druecktest? Wie Du mit heisser Liebe meine Beine
bewundert hast und ganz ploetzlich Deine Arme
ganz weit auseinander machtest und mich so heiss und innig
gekuesst hast? Wie Du mir einen Platz in Deinem Herzen
versorgt hast? Wie war das so herrlich und schoen, als der
Wind ueber die Felder strich und reife Blueten-
samen so langsam und leise an Deinen Fuessen
geweht haben und dort ein munteres Baechlein ins Tal
hinunterfloss? Ach, koennte ich doch immer mit Dir
lauschen dem Zwitschern von
Voegeln, es waere fuer mich das Paradies.
Ziemlich langweilig, gelle !!
Und jetzt bitte nur jede zweite Zeile lesen !!!!!
Bios an
Windows:
"Los jetzt! Hochfahren!"
Windows an Bios:
"Immer langsam mit den jungen Platinen."
Gerätemanager an Betriebssystem:
"Ich hab da was Komisches auf dem Schirm."
Antwort von Windows:
"Erst mal ignorieren."
Hardwareassistent an Windows:
"Der User macht Druck. Ich soll das Ding identifizieren. Könnte eine
ISDN-Karte sein."
Windows:
"Na sowas."
Unbekannte ISDN-Karte an alle:
"Würdet ihr mich bitte reinlassen?"
Netzwerkkarte an Eindringling:
"Du kannst Dich hier nicht breitmachen!"
Windows:
"Ruhe im Gehäuse! Sonst entziehe ich beiden die Unterstützung!"
Gerätemanager:
"Biete Kompromiss an. Die Netzwerkkarte darf immer montags mitmachen,
die ISDN-Karte ist am Dienstag dran."
Grafikkarte an Windows:
"Mein Treiber ist gestern in Rente gegangen. Ich stürze jetzt ab."
Windows an Grafikkarte:
"Wann kommst Du wieder?"
Grafikkarte:
"Na, erst mal nich."
CD-Rom-Laufwerk an Windows:
"Äh, ich hätte hier einen neuen Treiber..."
Windows:
"Was soll ich´n damit?!"
Installationssoftware an Windows:
"Lass mal, ich mach´ das schon."
Windows:
"Das hört man gern."
USB-Anschluss an Interruptverwaltung:
"Alarm! Wurde soeben von einem Scannerkabel penetriert. Erbitte
Reaktion."
Interruptverwaltung:
"Wo kommst Du auf einmal her?"
USB-Anschluss:
"Ich war von Anfang an im Rechner. Neben mir sitzt übrigens noch ein
Kollege."
Interruptverwaltung:
"Ihr steht aber nicht auf meiner Liste."
- an Windows:
"Sag Du mal was."
Windows:
"Hoffentlich taucht nicht noch ein Drucker auf."
Grafikkarte:
"Der neue Treiber zuckt rum."
Windows:
"Da müssen wir halt den alten aus dem Ruhestand holen."
Deinstallationsprogrmm an neuen Treiber:
"Scher dich fort."
Unerwünschter Treiber:
"Du kannst mich mal."
Windows an Norton Utilities:
"Killt ihn mitsamt seiner Brut!"
Utilities an Treiberreste:
"Sorry, wir müssen euch löschen."
Wichtige Systemdatei:
"Arrrrrrgghh!"
Windows an blauen Bildschirm:
"Gib´ durch, die Norton-Boys sind wieder mal übers Ziel hinaus
geschossen."
Blauer Bildschirm an User:
"So, für diese Woche ist Schluss."
Willkommen in
der Hölle
Teufel: Warum bist du so verzweifelt.
Mann: Was glaubst du denn? Ich bin doch in der Hölle.
Teufel: Die Hölle ist doch gar nicht so schlimm, wir haben hier jede
Menge
Spaß. Bist du ein Trinker?
Mann: Klar doch, ich liebe das Trinken.
Teufel: Na also, du wirst die Montage lieben. Wir saufen den ganzen
Montag: Schnaps, Bier, Whiskey, Tequilla, einfach alles. Wir trinken
bis zum
Umfallen.
Mann: Das klingt ja super!
Teufel: Bist du ein Raucher?
Mann: Klar doch.
Teufel: Du wirst die Dienstage lieben. Wir rauchen den ganzen Tag die
besten
Zigaretten aus der ganzen Welt. Kriegst du Krebs.. wen juckt das.. du
bist ja
schon tot.
Mann: Das ist ja einfach toll.
Teufel: Ich wette du bist ein Spieler.
Mann: Natürlich bin ich einer.
Teufel: Am Mittwoch kannst du alles was dein Herz begehrt spielen:
Poker,
Roulette, Blackjack alles was du willst. Bist du pleite, wen juckt
das...du
bist ja tot.
Teufel: Wie sieht es mit Drogen aus?
Mann: Machst du Witze? Ich liebe Drogen. Meinst du..
Teufel: Ja natürlich, am Donnerstag ist Drogentag. Du kannst alle
Drogen zu dir
nehmen, die du willst... du bist doch tot, wen juckt das..
Mann: Ich hätte nie gedacht, daß die Hölle so ein cooler Platz ist.
Teufel: Bist du schwul?
Mann: Nein.
Teufel: Oh .. du wirst die Freitage hassen.
Der Hase geht im
Wald spazieren und hat locker die Daumen hinter seine Hosenträger
geklemmt.
Wie er so spaziert
kommt er am Fuchsbau vorbei, vor dem 3 kleine Fuchswelpen spielen.
Sagt der 1. Welpe:
Hey Hase, wenn meine Mama dich sieht, dann frißt sie dich!
Darauf der Hase:
Wenn deine Mama kommt, dann fick ich sie... und er geht weiter.
Am nächsten Tag
kommt der Hase erneut am Fuchsbau vorbeigewandert.
Diesmal sagt der 2. Welpe:
Hey blöder Hase, wenn meine Mama dich sieht, dann frißt sie dich!
Der Hase erwidert
wieder: Wenn deine Mama kommt, dann fick ich sie.
Am 3.Tag kommt er
wieder am Fuchsbau vorbei und der letzte Welpe sagt:
Hey doofer Hase,
wenn meine Mama dich sieht, dann frißt sie dich!
Der Hase will gerade erwidern:
Wenn deine Mama kommt, dann fick ... als plötzlich die Fuchsmutter aus
dem
Fuchsbau geschossen kommt und hinter dem Hasen her rennt.
Der Hase schafft es
gerade noch in den Hintereingang seines Hasenbaus, als die Füchsin
hinter ihm
auch in den Hasenbau stürmt.
Der Hase rennt um
sein Leben, als der Bau in der Mitte so eng wird, dass die Füchsin
stecken
bleibt.
Der Hase verlässt seinen
Bau durch den Vordereingang, schlendert zum Hintereingang, steckt seine
Daumen
hinter seine Hosenträger und sagt...
"Lust hab ich
eigentlich keine, aber ich hab's den Kindern versprochen...!!!"
Die häufigsten Themen bei diversen
Auto-Foren im Internet
Lamborghini Forum: Windgeräusche bei 350
km/h, ich weiß
nicht mehr weiter, wer kann helfen?
Ferrari Forum: Ab 16000 U/min ist es doch
recht laut im
Innenraum!
Audi A8 Forum: Wo kann ich meine Rolex
reparieren
lassen?
Fiat Forum: Hallo? Niemand hier?
Mercedes C-Klasse Forum: Mein Mercedes ist
Sonntag beim
Brötchenholen nass geworden - was tun?
MX-5 Forum: So ein Hinterwäldler in seinem
Defender ist
mir über's Auto gefahren.
Landrover Defender Forum: Mir klemmt ein
MX-5
unterm
Chassis. Wie kriege ich den wieder raus?
Renault Forum: Verkaufe Monatskarte - Auto
früher als
erwartet aus Werkstatt zurück.
Bentley Forum: Ich habe heute den
Aschenbecher benutzt.
Wie ersetze ich ihn?
Porsche-Cayenne Forum: Verbrauch unter
40L/100km
-Motorschaden?
Smart Forum: Rasenmähermotor eingebaut:
Endlich mehr
Leistung!
VW Bora Forum: Ich bin sauer! Jeder hält das
für einen
Golf mit Rucksack.
Opel Forum: Mein Astra hat keinen Rost!
EHRLICH! (Thema
gelöscht von Admin).
Lexus-Forum: Wo bekomme ich Rückleuchten im
BMW-Style?
Viper-Forum: Smart im Ansaugtrakt! Wie
kriege
ich den
da wieder raus?
Ford Fiesta-Forum: Hilfe -ich habe eine
Nähmaschine
unter der Haube!
Seat Marbella Forum: Konnte heute mit einem
LKW
mithalten!
BMW 3er E36-Forum: Wo gibst beste fett krass
Döner in
Stadt?
Potenzschwierigkeiten
"Herr
Doktor, was soll ich nur
tun? Der
Sex mit meinem Mann funktioniert nicht mehr so richtig!"
Fragt der Arzt: "Haben Sie schon Viagra
probiert?"
"Mein Mann nimmt ja nicht mal
Aspirin!"
"Sie müssen das halt im Geheimen machen.
Geben Sie das Medikament in den Kaffee, oder so."
"Gut, Herr Doktor, ich probiere das mal
aus!"
Zwei Tage später kommt die Frau wieder in die
Praxis: "Herr Doktor, Sie mit Ihren weisen Ratschlägen, das Mittel
können Sie vergessen. Es war einfach
schrecklich!"
"Wieso? Was ist denn passiert?"
"Nun ja, wie geraten, habe ich das
Medikament in seinen Kaffee getan. Dann ist er plötzlich aufgesprungen,
hat mit
dem Unterarm alles vom Tisch gefegt und sich die Kleider vom Leib
gerissen.
Dann ist es auf mich losgestürzt, hat mir auch die Kleidung vom Leib
gerissen
und mich gleich auf den Tisch gelegt und genommen."
"Ja, und? War es nicht schön?"
"Schön? Das war der beste Sex seit 20
Jahren, aber in dem Lokal können wir uns jetzt nicht mehr sehen lassen."
Ein Mann kommt
zum Arzt. Der Arzt macht ihm klar, daß er mindestens 60 kg Übergewicht
hat und
er soll dringend abnehmen. Der Mann geht in den nächsten
Zeitschriftenshop und
kauft sich eine Zeitschrift in der Diätfirmen insererieren. Eine Firma
inseriert mit garantierter Abnahme von 5 kg in 3 Tagen. Er denkt sich,
das
könnte man ja mal ausprobieren und ruft an um sich anzumelden.
Am nächsten Tag klingelt es an der Tür. Als er öffnet, steht eine
hübsche junge
Frau vor ihm, mit nichts bekleidet ausser Nike Laufschuhen und einem
Schild um
den Hals auf dem steht: " Wenn Sie mich kriegen, können Sie mich
haben...." Er ist ganz begeistert und rennt hinterher. Nach fünf
Kilometern Japsen und Keuchen hat er sie endlich eingeholt und holt
sich seine
Belohnung. So geht das die nächsten 2 Tage. Als er nach 3 Tagen auf die
Waage
steht, kann er es kaum fassen: 5 kg weniger.
Sofort meldet er sich für das "10 kg in 5 Tagen Programm" an. Am
nächsten Tag klingelt es an der Tür, eine wunderschöne sportliche Frau
in
Reebook Laufschuhen steht mit nichts bekleidet in der Tür und hat ein
Schild
um: "Wenn Sie mich kriegen, können Sie mich haben!" Er natürlich
nichts wie hinterher, nach 10 km hat er es mit viel Mühe endlich
geschafft und
bekommt seine Belohnung. So geht das die nächsten 4 Tage und als er
dann auf
die Waage steht, tatsächlich 10 kg weniger.
Da beschließt er das "20 kg in 10 Tagen-Programm" auszuprobieren und
ruft also nochmal bei der Firma an. Die Beraterin fragt ihn, ob das
wirklich
sein Wunsch sei, das "20 kg in 10 Tagen Programm" ist wirklich
mörderisch! Er ist aber voll dabei und als es am nächsten Morgen an der
Tür
klingelt, steht ein nackter, muskulöser, sportlich durchtrainierter
Mann mit
rosa Turnschuhen vor der Tür. Um den Hals hat er ein Schild auf dem
steht:
"Wenn ich Dich kriege, kann ich dich haben!"
Als ein Ingenieur
eines Tages die Strasse überquerte, wurde er von einem Frosch
angesprochen:
"Wenn du mich küsst, werde ich eine wunderschöne Prinzessin"
Er beugte sich runter, hob den Frosch auf und steckte ihn in die Tasche.
Der Frosch sprach erneut zu ihm: "Wenn du mich küsst und mich zur
Prinzessin machst, bleibe ich eine Woche bei dir."
Der Ingenieur nahm ihn aus der Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn
wieder
zurück.
Da schrie der Frosch: "Wenn du mich küsst und zur Prinzessin machst,
bleibe ich bei dir und mache was du willst!"
Wieder nahm er den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn
wieder
zurück.
Da fragte der Frosch schließlich: "Was ist los? Ich habe dir gesagt,
ich
sei eine schöne Prinzessin, ich bleibe für eine Woche bei dir und mache
was du
willst. Warum küsst du mich nicht?"
Darauf der Ingenieur: "Schau, ich bin Ingenieur. Ich habe keine Zeit
für
eine Freundin. Aber ein sprechender Frosch .... das ist cool!"
Eine Schar Nonnen
kommt nch einem Busunglück im Himmel an und Petrus erwartet noch eine
letzte Beichte bevor sie Engel werden.
So fragt er die erste: "Hattest du schon einmal Kontakt mit einem
Penis?"
"Ja, aber nur mit der Spitze eines Fingers"
"Dann tauche deine Fingerspitze in dieses Becken mit Weihwasser und geh
in den Himmel".
Der nächsten stellt er dieselbe Frage und sie antwortet:
"Naja, ähm, ich muss gestehen ich habe ihn massiert..."
"Dann tauche deine ganze Hand in das Wasser und geh in den Himmel.."
Auf einmal entsteht Unruhe in der Schlange, weil sich eine Nonne
vordrängelt. Von Petrus gefragt, warum sie sich vordrängelt antwortet
sie:..... "Wenn ich das Zeug schon gurgeln soll dann möchte ich es tun
BEVOR Schwester Maria Magdalena ihren Arsch reinhält"
Anwalt
Ein junger,
erfolgreicher Rechtsanwalt öffnet die Türe seines Wagens etwas
unvorsichtig.
Diese wird von einem Laster abgerissen. Aufgeregt hüpft der Anwalt von
einem
Bein aufs andere: "Mein BMW, mein nagelneuer BMW."
Mittlerweile ist ein Polizist an der Unfallstelle eingetroffen.
Kopfschüttelnd
geht er zu dem Anwalt: "Sie sind so materialistisch, dass Sie vor
lauter
Aufregung über die Beschädigung an Ihrem BMW nicht mal merken, dass
Ihnen der
Laster den ganzen Arm abgerissen hat."
Entsetzt blickt der Anwalt auf den Armstumpf. Kreidebleich antwortet er
dem
Polizisten: "Wo zur Hölle liegt das Ding? Da ist noch meine
Rolex
dran."
Der Fehler und
seine Folgen
Nehmen wir einmal an, Du hast einen saudummen Fehler gemacht.
Frage: Welche Folgen hat das für Deine berufliche Zukunft ?
Antwort: Das kommt auf Dein Nettogehalt an.
Nettogehalt Folgen des saudummen Fehlers
bis ¤ 2000,- DU BLÖDES Aas!! Du bist fristlos gefeuert!!!
Ab ¤ 2000,- Knallharter Anschiß;”Personalgespräch”, Schriftliche
Abmahnung mit
Eintrag in die Personalakte.
Ab ¤ 2500,- Knallharter Anschiß.
Ab ¤ 3000,- Anschiß.
Ab ¤ 3500,- Freundliche Empfehlung, doch bitte etwas sorgfältiger zu
sein.
Ab ¤ 4000,- Deine Fehler werden geflissentlich ignoriert.
Ab ¤ 6000,- Du machst prinzipiell keine Fehler. Diese heißen vielmehr
“unkonventionelle Problemlösungsansätze” bzw. “Kreativer persönlicher
Arbeitsstil”.
Ab ¤ 10.000,- Dein Fehler wird ohne Widerspruch akzeptiert und sofort
dienstbeflissen in die Praxis umgesetzt. Ausgebadet wird er von anderen
unterhalb dieser Gehaltsstufe.
Ab ¤ 20.000,- Dein Fehler wird sofort zur neuen Grundleitmaxime der
Firma
ernannt. Du wirst ob deiner übermenschlichen Genialität in jeder
möglichen
Weise geehrt, belobigt und ausgezeichnet; auf dem Firmenhof wird Dir
ein
lebensgroßes Standbild errichtet; Selbstverständlich erhöhen sich Deine
Bezüge
um 30 Prozent.
Klein Erna meldet
sich in der Schule:
"Frau Lehrerin, Frau Lehrerin! - Kann meine Mama eigentlich kleine
Babys
bekommen?"
"Wie alt ist denn deine Mutter?" fragt die Lehrerin. "39!"
"Aber klar kann deine Mutter dann noch Kinder bekommen" Fünf Minuten
später:
"Frau Lehrerin, Frau Lehrerin! - Kann meine Schwester eigentlich kleine
Babys bekommen?"
"Wie alt ist den deine Schwester?" fragt die Lehrerin.
"19!" "Aber klar kann deine Schwester dann schon Kinder
bekommen."
Drei Minuten später: "Frau Lehrerin, Frau Lehrerin! Kann ich eigentlich
schon kleine Babys bekommen?" "Aber nein, klein Erna", sagt die
Leherin, "Du bist doch erst neun!"
Da ruft klein Fritzchen aus der letzten Reihe in die Klasse: "Siehste
Erna, ich habs ja gleich gesagt: Das Geld für die Pariser hätten wir
besser in
Zigaretten angelegt."
Ein
Mann erwacht im Krankenhaus aus dem Koma.
Am Bett steht ein Doktor und fragt: "Gut, dass es ihnen besser geht.
Aber ich muss sie einfach mal etwas fragen: schwere Knochenbrüche,
dicke Veilchen, Blutergüsse auf dem ganzen Körper, ein Milzriss...
Sind Sie in eine schwere Kneipenschlägerei geraten?"
Der Mann schüttelt den Kopf: "Nein, das ist beim Golfspielen mit meiner
Frau passiert. Wir waren gerade bei einem schwierigen Loch und haben
beide unsere Bälle auf eine benachbarte Kuhweide geschlagen. Wir suchen
also unsere Bälle, und da sehe ich im Hintern einer Kuh etwas weißes.
Ich geh also hin, heb den Schwanz der Kuh und sehe im Arsch des Tieres
einen kleinen Golfball mit dem Monogramm meiner Frau. Ich dreh mich
also zu meiner Frau um, immer noch den Kuhschwanz hochhaltend, und rufe:
"Hey, der sieht aus wie Deiner!" - Was dann passierte, weiß ich nicht
mehr..."
Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde
gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und
schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris
studiert.
"Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine
Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest
Du mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater."
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail: "Lieber Vater, bitte rühre auf
keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich 'die Sache'
versteckt. Dein Sohn Ahmed."
Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI
und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle
für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber
nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.
Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn:
"Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben
ist und du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich
tun. In Liebe, Ahmed"
Die Frauen sagen immer: "Mit
einem Mann kann man
nicht reden." - Vielleicht
liegt es daran, daß sich die Frau nicht klar genug ausdrückt.
Ein Beispiel:
| Wenn eine Frau sagt: |
Dann versteht der Mann... |
Hörmal zu! Das hier ist ein
einziges Durcheinander!"
Du und ich, wir machen jetzt sauber.
Dein ganzes Zeug liegt auf den Fußboden.
Wenn wir nicht bald waschen, läufst du demnächst ohne Klamotten herum.
Du hilfst mir jetzt, und zwar sofort. |
Blablablablabla hör mal zu
Blablablablabla du und ich
Blablablablabla auf den Fußboden
Blablablablabla ohne Klamotten
Blablablablabla und zwar sofort. |
Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Schulze ins Krankenhaus, wo seine
Frau eben von einem Kinde entbunden worden war.
Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals, während die
Schwester sich beeilte, das Kind hereinzubringen.
Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich: "Das Kind ist
schwarz!"
"Erschrick nicht!" rief die Wöchnerin, es ist nicht so wie du
vielleicht meinst! Ich hatte einfach zu wenig Milch, um das Kind zu
stillen, und da haben sie mir als Amme eine Negerin gegeben, und das
hat sich so ausgewirkt, wie du siehst. Aber es wird sich schon
geben...."
Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell seiner Mutter die
Freude mitzuteilen. "Mutter", schrieb er, "ich komme gerade aus dem
Krankenhaus. Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen
bekommen, wir sind sehr glücklich. Nur weißt Du, Mutter, Anna hatte
nicht genug Milch, um das Kleine zu stillen, da haben sie ihr im
Krankenhaus als Amme eine Negerin gegeben, und das hat sich auf das Kind
ausgewirkt. Es ist schwarz. Das wird sich aber mit der Zeit schon
geben..."
"Lieber Sohn," schrieb die Mutter zurück, "auch mich freut es
außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt. Was die Sache mit
der Amme betrifft, so kann ich Dir nur sagen, dass es mir ähnlich
ergangen ist, als ich Dich zur Welt brachte. Wir hatten damals eine
Kuh, und da habe ich Dich an deren Euter angelegt, und seitdem bist und
bleibst Du das größte Rindvieh auf dieser Welt."
Ein Paar, das schon etwas länger miteinander verheiratet ist, geht zu
Bett.
Gerade am einschlafen bemerkt die Frau, dass sich ihr Mann ihr in
ungewohnt cer Weise nähert.
Zuerst streicht er über ihren Nacken, dann entlang ihrer Schultern, den
Rücken entlang bis zu ihren Hüften.
Anschließend berührt er ganz leicht ihre Brüste, lässt seine Hand über
ihren Bauch gleiten und umschmiegt dann nochmals ihre Hüften.
Dann gleitet seine Hand an der Außenseite ihres rechten Beines entlang
bis zu ihrem Knöchel, um anschließend an der Innenseite ihres Beines
hinaufzustreichen. Anschließend am anderen Bein genau das gleiche.
Die Frau, mittlerweile schon ziemlich erregt, stöhnt leise auf und
versucht es sich etwas bequemer zu machen.
In diesem Moment unterbricht ihr Mann abrupt und dreht sich auf die
andere Seite des Bettes.
"Warum hörst Du schon auf, mein Schatz?" flüstert sie irritiert.
Er, ebenfalls flüsternd: "Ich habe endlich die Fernbedienung gefunden!"
Marketing weiblich:
Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du
gehst
zu ihm hin und sagst: "Ich bin ziemlich gut im Bett!" Das ist
Direktmarketing.
Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du
fragst nach seiner Handynummer. Am nächsten Tag rufst du ihn an und
sagst ihm: "Ich bin ziemlich gut im Bett!" Das ist Telemarketing.
Du bist mit einigen Freunden auf einer Party. Du siehst Einen
attraktiven, jungen Mann. Einer deiner Freunde geht zu ihm hin und
sagt: "Die da hinten ist ziemlich gut im Bett!" Das ist Werbung.
Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du
gehst
zu ihm hin und frischst seine Erinnerung auf: "Kannst du dich Noch an
unser
Date vor zwei Wochen erinnern. Weißt du noch, wie gut ich im Bett war?"
Das
ist Customer Relationship Management (CRM).
Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du
gehst
zu ihm hin und sagst ihm: "Ich bin ziemlich gut im Bett!" Dann ziehst du
deine Bluse aus und zeigst ihm deinen Busen. Das ist Merchandising.
Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du
gehst
zu ihm hin, sagst ihm, wie geschmackvoll er angezogen ist und wie gut er
riecht. Dann schenkst du ihm ein Glas Wein ein, zündest ihm eine
Zigarette
an und sagst ihm: "Ich bin ziemlich gut im Bett!" Das ist PR (Public
Relation.)
Marketing männlich:
Du bist auf einer Party. Du siehst eine attraktive, junge Frau. Du
gehst zu
ihr hin und sagst ihr: "Ich bin ziemlich gut im Bett und außerdem kann
ich die ganze Nacht ohne Pause!"
Das ist irreführende Werbung, und die ist gesetzlich verboten.
Manager
Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures
Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in einer ungewohnten
Situation Lösungen zu erarbeiten, rasch und zielgerichtet zu
entscheiden. Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe
gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen. Sie gehen hinaus auf
den Rasen, beschaffen sich eine Leiter und ein Bandmass. Die Leiter ist
aber zu kurz. Also holen sie noch einen Tisch, auf den sie die Leiter
stellen. Es reicht immer noch nicht. Sie stellen noch einen Stuhl auf
den Tisch. Da das alles sehr wackelig ist, fällt der ganze Aufbau immer
wieder um. Alle reden gleichzeitig. Jeder hat andere Vorschläge zur
Lösung des Problems. Es ist ein heilloses Durcheinander. Ein Ingenieur
kommt vorbei, sieht sich das Treiben ein paar Minuten lang an. Dann
zieht er wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie hin, nimmt
das Bandmass und misst die Stange von einem Ende zum anderen. Er
schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem
Bandmass einem der Manager in die Hand. Dann geht er wieder seines
Weges. Kaum ist er um die Ecke, sagt einer der Top-Manager:
Das war wieder typisch Ingenieur! Wir müssen die Höhe der Stange wissen
und er sagt uns die Länge! Deshalb lassen wir diese Leute auch nie in
den Vorstand.
Benimmunterricht
Ein Dozent macht Benimmunterricht mit drei Bänkern.
Er fragt den ersten: "Sie haben eine charmante junge Dame zum Essen in
ein Restaurant eingeladen und müssen mal auf die Toilette. Was sagen
Sie?"
Antwortet der erste von der Deutschen Bank: "Was soll ich da schon groß
sagen? Ich sag halt:'Also, Püppchen, ich muss dann jetzt mal aufs
Pissoir pullern gehn."
"Pfui, schämen Sie sich, also wirklich! So spricht man doch nicht mit
einer jungen Dame! Und was meinen Sie von der Commerzbank?"
"Also, ich sage: 'Meine Dame, jeder muss mal müssen und bei mir ist das
jetzt soweit."
"Nun ja, das kann man vielleicht grad noch so durchgehen lassen, aber
so richtig guter Ton ist das immer noch nicht. Kandidat Nummer drei von
der Volksbank, was sagen Sie?"
"Ich stehe natürlich auf, verbeuge mich vor der Dame und sage:'Gnädiges
Fräulein, ich bitte Sie, mich für wenige Augenblicke zu entschuldigen.
Ich werde jetzt nämlich diesen Raum kurz verlassen, um einem sehr guten
Freund die Hand zu geben, den ich Ihnen nach Möglichkeit im weiteren
Verlauf des Abends
auch noch vorstellen werde!'"
Zwei deutsche
Touristen begegnen sich in Englands Hauptstadt London.
"Hello, Sir! How goes it you?"
"Oh, thanks the afterquestion. Are you already long here?"
"No, first a pair days. I'm not out London."
"Thunderweather, that overrushes me, you see not so out."
"That can yes beforecome. Makes yes nothing. How find you the weather
here?"
"Such a soup the full day! Man sees often the hand before the eyes not."
"In the act. I wish the sun would let view itself."
"But now what other: my hair stood to mountains as I the traffic saw.
So much cars gives it here. All nose long."
"You are heavy on the woodway if you believe that London
horsedroveworks go. They are not from the day before yesterday here."
"Will we now drink a beer? My throat is outdried. But look,
There is a guesthouse, let us there man go!"
"All attention, that is a good idea. I will only my shoeband close. I
must me sohowso my legs replace."
"Here we are. Make me please the door open."
"Look only! A beforehangingcastle. The economy is too. How sorry! Then
I will go back to the hotel, it is already retard. On againsee!"
"Oh, yes I will too go. I must become my draught to bristol. Auf
Wiedersehen."
"Nanu, sie sind Deutscher?"
"Ja, sie auch? Das wundert mich aber. Ihr Englisch ist so hervorragend,
dass mir das gar nicht aufgefallen ist."
"Ach, danke gleichfalls."
Ein Mann
kommt in einen Spielwarenladen:
| Mann: |
"Guten Tag, ich hätte gern ein Spielzeug für
meine Tochter!" |
| Verkäuferin: |
"Wie alt ist denn das Mädchen?" |
| Mann: |
"8 Jahre!" |
| Verkäuferin: |
"Dann kann ich Barbie empfehlen! Hier haben wir
Barbie auf dem
Reiterhof 29,90 ¤. Barbie am Strand 29,90 ¤.
Barbie auf der Modenschau
auch 29,90¤ und dann noch die "geschiedene Barbie" für 129,90 ¤!" |
| Mann empört: |
"Warum kostet die denn HUNDERTneunundzwanzig ¤
wenn die anderen nur 29,90 kosten?" |
| Verkäuferin: |
"Ja, die hat noch allerhand Zubehör: Kens Auto,
Kens Villa, Kens Pferde...." |
Leichenzug
Ein Mann verließ gerade den Cafe-Shop, wo er seine Mittagspause
gemacht hatte, da sah er auf der anderen Seite einen Begräbniszug, der
sich dem Friedhof näherte.
Weil er so ungewöhnlich war, blieb er stehen und schaute genauer hin.
Hinter dem zweiten Leichenwagen ging ein Mann, ganz in schwarz, der
einen Pitbull an der Leine führte.
Der Mann aus dem Cafe-Shop konnte seine Neugier nicht bezähmen.
Er näherte
sich respektvoll dem Mann, der den Hund an der Leine führte und sagte:
"Es tut mir sehr Leid um den Verlust, den Sie erlitten haben und ich
weiß, dass es nicht die richtige Zeit ist, Sie in Ihrer Trauer zu
stören. Aber ich habe noch nie einen solchen Leichenzug gesehen! Wessen
Beerdigung ist das?"
"Die meiner Frau“.
"Was ist mit ihr passiert?“
Der Witwer antwortete:"Nun, mein Hund hat sie angegriffen und getötet.“
Der Mann fragte weiter:"Und wer ist in dem zweiten Sarg?"
Der Witwer antwortete: "Meine Schwiegermutter. Sie versuchte meiner
Frau zu helfen, als der Hund auch über sie herfiel …"
Ein schmerzlicher, nachdenklicher Moment der Stille entstand zwischen
den beiden Männern.
Dann hob der Mann aus dem Cafe-Shop den Kopf und fragte: "Kann ich mir
den Hund ausleihen…?"
Der Witwer antwortete: "Natürlich, stellen Sie sich hinten in der Reihe
an ..."
Liebhaber
Eine Frau hat einen Liebhaber während Ihr Mann bei der Arbeit ist.
Eines Tages versteckt sich der 9-jährige Sohn im Schrank während die
beiden dem Liebesvergnügen nachgehen.
Überraschend kommt der Ehemann nach Hause und die Frau versteckt den
Liebhaber auch im Schrank.
Der Sohn: Es ist dunkel hier
Der Mann: (flüstert) Stimmt
Der Sohn: Ich hab einen Fussball.
Der Mann: Schön für Dich
Der Sohn: Willst Du den kaufen?
Der Mann: Nee, vielen Dank
Der Sohn: Mein Vater ist draußen:
Der Mann: OK, wieviel?
Der Sohn: 250
In den nächsten Wochen passiert es nocheinmal, dass der Sohn und der
Liebhaber im gleichen Schrank enden.
Der Sohn: Es ist dunkel hier.
Der Mann: (flüstert) Stimmt.
Der Sohn: Ich hab Turnschuhe.
Der Mann, in Erinnerung: Wieviel
Der Sohn: 500
In den darauffolgenden Tagen sagt der Vater zum Sohn: Nimm deine
Fussballsachen und laß uns eine Runde spielen.
Der Sohn: Geht nicht, habe alles verkauft.
Der Vater: Für wieviel?
Der Sohn: 750
Der Vater: Es ist unglaublich, wie Du Deine Freunde betrügst, das ist
vielmehr als die Sachen gekostet haben.
Du gehst in die Kirche zum Beichten.
Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt Ihn in den
Beichtstuhl und schließt die Tür.
Der Sohn: Es ist dunkel hier.
Der Pfarrer: Hör auf mit dem Scheiss...!
Mathematik
Diese Aufgabe wurde von einem Mathematik Professor an der Universität
von Barcelona gestellt: Eine Mutter ist 21 Jahre älter als ihr Kind und
in 6 Jahren wird das Kind 5 mal jünger sein, als die Mutter. Frage: Wo
ist der Vater?
(Anmerkung: Diese Aufgabe ist lösbar, sie ist nicht so schwierig, wie
sie aussieht, denn sie ist mathematisch lösbar...)
Lösung:
Das Kind ist heute X Jahre und seine Mutter heute Y Jahre alt. Wir
wissen, dass die Mutter 21 Jahre älter ist als das Kind.
Demzufolge: X + 21 = Y
Wir
wissen auch, dass in 6 Jahren, das Kind 5 mal jünger sein wird als die
Mutter. Also können wir folgende Gleichung aufstellen:
5 (X + 6) = Y + 6
Wir ersetzen Y durch X und fangen an aufzulösen:
5 (X + 6) = X + 21 + 6
5X + 30 = X + 27
5X - X = 27 - 30
4X = -3
X = -¾
Das
Kind ist heute -¾ Jahre alt, was gleich ist wie -9 Monate.
Mathematisch gesehen können wir dadurch beweisen, dass die Mutter in
diesem Moment...
Ergebnis: Der Vater ist auf der Mutter...
Statue
Eine Frau ist zusammen mit ihrem Liebhaber zugange, als sie hört, wie
sich die Tür öffnet und ihr Ehemann nach Hause kommt.
"Schnell! Stell dich in die Ecke!"
In aller Eile besprüht sie ihren Liebhaber mit Baby-Öl und bläst
Talkpuder über ihn.
"Beweg dich nicht, bis ich es dir sage", flüstert sie ihm zu. "Tu
einfach so, als wärst du eine Statue."
"Oh, Schatz!" ruft ihr Ehemann, als er das Zimmer betritt, "was ist
das?"
"Das
ist nur eine Statue", antwortet sie wie aus der Pistole geschossen.
"Die Schmidts haben sich auch eine für das Schlafzimmer gekauft. Ich
fand die Idee so toll, dass ich auch eine für uns kaufte."
Der
Ehemann ist zufrieden und sie trollen sich müde ins Bett. Gegen zwei
Uhr morgens steht der Ehemann auf, geht in die Küche, belegt sich ein
Sandwich und holt sich ein Glas Milch.
"Hier", sagt er zu der
Statue. "Iss etwas. Ich habe drei Tage lang wie ein Idiot bei den
Schmidts im Schlafzimmer gestanden und kein Schwein hat mir was
angeboten."
Zäpfchen
Eine Frau bekommt vom Arzt Zäpfchen mit.
Zuhause angekommen, kann sie sich nicht mehr erinnern, wie sie
eingenommen werden.
Sie fragt ihren Mann, der meint, sie solle doch den Arzt anrufen und
noch mal fragen.
Sie ruft an, der Arzt meint, die werden anal eingenommen.
Die Frau fragt nun ihren Mann, was anal wäre, der empfiehlt den Arzt
noch mal zu fragen.
Die Frau ruft an und fragt, sie wisse immer noch nicht, wie die
Zäpfchen eingenommen werden.
Darauf der Arzt: "Die werden rektal eingenommen."
Die Frau legt auf, ist aber so klug wie zuvor und ruft den Arzt noch
mal an.
Der meint: "Stecken Sie sich die Zäpfchen in den Hintern!"
Die Frau legt auf und meint zu ihrem Mann: "Uups. Jetzt ist er sauer
..."
Der zerbrochene Krug
Der Schulinspektor erscheint bei der achten Klasse im
Deutschunterricht. Er begrüsst den Lehrer, und dann ruft er den Max auf.
"Was kannst Du denn vom 'Zerbrochenen Krug' erzählen?"
Max hat natürlich ein gutes Gewissen: "Ich war es bestimmt nicht, Herr
Inspektor."
Der wendet sich empört zum Lehrer: "Haben Sie das gehört? Was sagen Sie
dazu?"
Der Lehrer schwankt: "Ein Lausbub ist er eigentlich schon, der Max,
aber lügen tut er nie. Wenn er sagt, er war es nicht, dann war er es
nicht."
Der Schulinspektor eilt zum Direktor. Dem ist die Geschichte sehr
peinlich.
"Herr Schulinspektor, ich möchte wirklich nicht, dass deswegen etwas an
unserer Schule hängen bleibt. Was kann der Krug wohl gekostet haben?
Wenn ich Ihnen 10 ¤ gebe, ist der Fall dann erledigt?"
Der Schulinspektor fährt entrüstet zurück ins Unterrichtsministerium,
lässt sich
beim Staatssekretär melden und trägt ihm den Fall vor. Der schüttelt
den Kopf und meint:
"Also, wenn Sie mich fragen würde ich
sagen, dass es der Direktor war. So
ohne Grund hätte der bestimmt nicht so schnell gezahlt ... "
Religionslehrerin
Die neue Religionslehrerin, jung, nett und mit einer Wahnsinns-Figur
ist der Schwarm aller Jungs in der Schule.
Heute schreibt sie an die Tafel als Fritzchen plötzlich ruft:
"Frau Lehrerin ist unter dem rechten Arm rasiert!"
"Fritzchen," sagt sie, "Das war sehr unartig! Geh nach Hause, heute
will ich Dich nicht mehr sehen!"
Am
nächsten Tag zeichnet die schöne Lehrerin etwas mit der linken Hand,
und Fritzchen ruft:
"Unter dem linken Arm ist sie auch rasiert!"
"Jetzt reicht es mir aber," sagt die Lehrerin. "geh nach Hause!
Diese Woche brauchst Du gar nicht mehr aufzutauchen!"
Am Montag erscheint er wieder in der Schule.
Bis zum Religinosunterricht läuft alles bestens.
Da bricht der Lehrerin die Kreide ab und sie bückt sich um sie wieder
aufzuheben.
"Das war's dann Leute," ruft Fritzchen und nimmt seinen Rucksack, "ich
seh' euch nächstes Schuljahr wieder!"
Eine
Studie
über das Sexualverhalten der Männer an der Uniklinik für Urologie:
Der erste Patient kommt herein
- Arzt: Alter?
- P1: 20
- Arzt: Wie ist denn das mit ihrem Sexualleben?
- P1: MMS
- Arzt: MMS?
- P1: Ja, Morgens, Mittags, Sonstwann!
Der zweite Patient.
- Arzt: Alter?
- P2: 40
- Arzt: Wie ist denn das mit ihrem Sexualleben?
- P2: MMS
- Arzt: MMS?
- P2: Ist doch klar: Montags, Mittwochs, Sonntags
Beim dritten Patienten
- Arzt: Alter?
- P3: 60
- Arzt: Wie ist denn das mit ihrem Sexualleben?
- P3: MMS
- Arzt: MMS?
- Natürlich: März, Mai und September
Der 4. Patient
- Arzt: Alter?
- P4: 80
- Arzt: Wie ist denn das mit ihrem Sexualleben?
- P4 (ganz schüchtern): MMS
- Arzt: MMS?
- P4: Manchmal möchterte ich schon.
Die Kuckucksuhr
Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu
Hause sein würde. Aber wie das so ist, zwischen Cocktails, Tanz und
Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an
... und das komplett betrunken!
Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal
"Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck
meinen Mann aufwecken könnte, und fing an, neunmal "Kuckuck" zu
rufen ...
Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall
gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins
Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls .
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann
ich denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei. Ich sagte: "Um
Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter
und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir,
"gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!"
Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der
Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Ach so?
Warum denn, mein Schatz?" Und er antwortete: "Nun ja, gestern
Nacht rief der Kuckuck dreimal 'Kuckuck', dann - ich kann es mir gar
nicht erklären - schrie er auf einmal 'Scheiße!' und dann rief er noch
viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal
'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe
hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den
Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an
meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein
letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher
nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"